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350 Gäste beim Neujahrsempfang der Volksbank Göttingen

Gute Zahlen in schweren Zeiten 350 Gäste beim Neujahrsempfang der Volksbank Göttingen

350 Kunden sowie Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung haben die Vorstände der Volksbank Göttingen, Markus Bludau und Hans-Christian Reuß, am Montagabend in der Zentrale des Bankhauses in der Kurzen-Geismar-Straße 2 begrüßt. Nach der Eröffnung durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Carl Graf von Hardenberg stellte Diplom-Kaufmann Bludau die vorläufigen Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres 2014 vor.

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Auch 2015 wieder der erste Neujahrsempfang in Göttingen: 350 Gäste bei der Volksbank Göttingen.

Quelle: Vetter

Göttingen. Als „wirklich gutes Ergebnis in schwierigen Zeiten“ bezeichnete der Banker das Betriebsergebnis der Bank in Höhe von 6 Mio. Euro (+ 0,3 Mio. Euro). Der Bilanzgewinn, so rechnet Bludau, werde erneut rund 1,4 Mio. Euro betragen. Und dies, trotz  umfangreicher Renovierungsarbeiten in Nörten-Hardenberg und in Göttinger Filialen.

Das Geschäftsvolumen einschließlich der Wertpapier-Depots der Kunden bezifferte der Vorstand mit 893 Mio. Euro, was einem moderaten Anstieg entspreche. Die Bilanzsumme bleibe mit 713 Mio. Euro relativ stabil, erfuhren die Gäste. Eine Dividendenempfehlung wird das Göttinger Bankhaus nach der Vertreterversammlung aussprechen, die am Dienstag, 2. Juni, in Göttingen stattfinden wird. Seit etlichen Jahren zahlt die Volksbank ihren Anteilseignern acht Prozent Dividende.

Im Berichtsjahr habe die Bank, die in 18 Filialen 167 Mitarbeiter beschäftigt, das bilanzierte Kreditvolumen auf 370 Mio. Euro gesteigert. Im Baufinanzierungsgeschäft, so Bludau weiter, habe man den Umsatz um 8 Prozent erhöhen können und damit eines der erfolgreichsten Jahre gehabt. Als „Spitzenwert“ bezeichnete der Banker die Vergabe neuer Kredite  inklusive neuer Zinsfestschreibungen in Höhe von 111 Mio. Euro. Das seien 30 Prozent mehr als im Vorjahr, so Bludau.

Inflationsrate von zwei Prozent

Über einen Rückgang indes berichtete der Vorstand im Bereich der bilanzwirksamen Kundeneinlagen. Sie seien im Geschäftsjahr 2014 leicht auf 561 Mio. Euro (Vorjahr: 571 Mio. Euro) zurückgegangen. Der überwiegende Teil der abgeschmolzenen Gelder sei angesichts der lang anhaltenden Niedrigzinsphase in den Konsum gegangen oder in den Wertpapierdepots der Kunden angelegt worden, kommentierte Bludau die Entwicklung.

Für die kommenden drei oder vier Jahre geht der Volksbanker davon aus, dass es keine wesentlichen Zinsänderungen geben wird. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebe eine Inflationsrate von zwei Prozent an und tue alles dafür, die Konjunktur anzukurbeln. Erst wenn es der Konjunktur deutlich besser gehe, rechnet Bludau mit einer Änderung der EZB-Niedrigzinspolitik.

350 Gäste beim Neujahrsempfang der Volksbank Göttingen.

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