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400 Besucherinnen bei UMG-Bildungsakademie

Realitätscheck und Spezialinstrumente 400 Besucherinnen bei UMG-Bildungsakademie

Zum Tag der offenen Tür der „Bildungsakademie für Fachberufe im Gesundheitswesen“ der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sind rund 400 Besucher, vor allem aber Besucherinnen gekommen. Ausbilder und Azubis informierten sie über die neun Berufe der Bildungsakademie.

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Pflegeberufe zum Anfassen in der UMG-Bildungsakademie.

Quelle: CH

Göttingen. Die Nachfrage sei etwas geringer ausgefallen als in den letzten Jahren, berichtet Akademieleiterin Elke Hattenbach. Dafür seien die Besucherinnen aber ernsthafter interessiert gewesen: „Es waren weniger Schülerinnen hier, die nur kamen, weil ihre Lehrer sie geschickt hatten.“ 

Die einzelnen Fachbereiche präsentierten sich jeweils auf etwas unterschiedliche Weise. So demonstrierten die angehenden Medizinisch-Technischen Assistentinnen (MTAs) für Funktionsdiagnostik ihre diversen, für einen Laien rätselhaft aussehenden Messapparate, zum Beispiel einen Body-Plethysmographen – ein Gerät für die Messung von Lungen- und Atemparametern.

Bei den Labor-MTAs gab es Einblicke in das Labor und welche Körperflüssigkeiten und -gewebe dort untersucht werden, was nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch ein gehöriges Maß Robustheit erfordert, wie Jessica Gerke (20) erzählte: „Es kann eben auch vorkommen, dass wir Erbrochenes untersuchen müssen.“

Besonders realitätsnahe Eindrücke gab es bei den Gesundheits- und Krankenpflegerinnen: Die Türen zu den Klassenzimmern standen offen, jede Interessentin konnte hereinspazieren und den Unterricht mit verfolgen.

Die Berufsaussichten der Absolventinnen seien außerordentlich gut, sagt Hattenbach, und zwar in allen Fachbereichen. Die Akademie verfügt über 540 Ausbildungsplätze, pro Jahrgang also 180, wobei der Frauenanteil bei 80 Prozent liegt. 2015 gingen rund 1700 Bewerbungen ein.

Klingt nach viel, ist es aber nicht, so Hattenbach, weil viele Bewerberinnen nicht über die notwendigen Qualifikationen verfügten. Daher sei die Akademie an Bewerbungen stark interessiert. Übrigens auch an denen von jungen Menschen mit Migrationshintergrund, vor allem wegen ihrer sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen.

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