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Alles raus, und dann kommen die Handwerker

Betten-Heller will kräftig investieren Alles raus, und dann kommen die Handwerker

Bei der Firma Betten-Heller ist in den kommenden Wochen Veränderung angesagt. Sechsstellig will das Familienunternehmen in der Geismar Landstraße und am Kornmarkt investieren. Der Räumungsverkauf hat begonnen.

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Will Betten, Unterfederungen, Matrazen und Decken besser präsentieren: Susanne Ochmann.

Quelle: CH

Göttingen. Mit seinen 173 Jahren gehört Betten-Heller zu den ältesten Fachgeschäften in Göttingen. In sechster Generation wird die Firma heute von Susanne Ochmann, geborene Heller, geführt. Immer sei im Laufe der Jahre und Jahrzehnte in das Unternehmen mit zwei Standorten in Göttingen investiert worden, erinnert sich die Geschäftsfrau. 1999 etwa habe es im Hauptgeschäft am Kornmarkt 8 einen „Riesenumbau“ gegeben, 2005 war das Bettsysteme-Haus am Standort Geimar Landstraße 16 Baustelle.

In diesem Jahr nun will die Geschäftsleitung ein ganz großes Rad drehen. Im unteren sechsstelligen Eurobereich belaufen sich die Kosten, verrät Ochmann und stellt die Pläne vor. Zunächst werde die Filiale in der Gellertschen Immobilie in der Geismar Landstraße umgebaut. Modernisierung und bessere Strukturierung des Angebots hat sich die Investorin zum Ziel gesetzt für die Filiale, die Heller seit Anfang der 90er Jahre betreibt und deren Leitung Heike Sauerland inne hat.
Bis Sonnabend, 11. September, dauert der Räumungsverkauf. Dann beginnen die Arbeiten. „Bei laufendem Geschäft“, kündigt Ochmann an. Man werde mit Staubwänden arbeiten, um die Sortimentsware zu schützen, erklärt die Geschäftsfrau, die eine Schließung aufgrund von Kundenwünschen nicht in Betracht zieht.


Am Sortiment, das stellt die Göttingerin klar, werde sich nichts ändern, aber an der Präsentation. Verschiebbare Rückwände sollen den Straßenverkehr absorbieren und bei der Bettenpräsentation „optischen Halt“ bieten. Einzelne Bereiche sollen sich künftig deutlicher von einander abheben. Die Latoflex-Abteilung etwa wird rot, der Bettenbereich der „Schwäbischen Traumfabrik“ erhält „coole Tapeten“, kommt Ochmann ins Schwärmen. Neu seien Testbetten mit Laserausmessung für optimale Wirbelsäulenpositionierung, ein „kuscheliges“ Kissen-Center und ein eigener Bereich für französische Polsterbetten. Mit Hilfe der Innenarchitekten des Witzenhäuser Büros Brübach will Ochmann wieder eine „einheitliche Handschrift“ in ihr Geschäft bringen. Ab November ist die Zentrale am Kronmarkt dran. Der erste Stock wird komplett erneuert.

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