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Bäcker-Innungen Osterode und Südniedersachsen fusionieren

Erster landkreisübergreifender Zusammenschluss Bäcker-Innungen Osterode und Südniedersachsen fusionieren

Erster landkreisübergreifender Zusammenschluss im Handwerk: Die Bäcker-Innungen Osterode und Südniedersachsen fusionieren zum 1. Januar 2015. Einstimmig haben sich die Mitglieder beider Institutionen während ihrer konstituierenden Versammlung für das Zusammengehen ausgesprochen.

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Quelle: Woitas/dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Die neue, 29 Mitglieder umfassende, Innung wird ihren Sitz in Göttingen haben und der Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen angehören. Ihr wird sie auch die Geschäftsführung übertragen. Ab kommenden Jahr firmiert sie unter dem Namen Bäcker-Innung Südniedersachsen – Duderstadt, Hann. Münden und Osterode.

Die amtierenden Obermeister Dirk Wollersen, Südniedersachsen, und Joachim Friehe, Osterode, leiten künftig die Geschicke der Organisation: beide als jeweilige Bezirksobermeister. Bei den Mitgliedern bestehe großes Einvernehmen darüber, dass nur die Gemeinsamkeit dazu beitragen könne, die Interessen der Unternehmen auch weiterhin effektiv und nachhaltig gegenüber Politik und Behörden zu vertreten.

Aktives Innungsleben

Wollersen und Friehe sind sich einig, dass es in dem im November 2016 entstehenden neuen Landkreis keinen Sinn mache, wenn jede Innung ihren Weg weiter allein ginge. „Wir wünschen uns ein aktiveres Innungsleben durch die Fusion“, sagte Wollersen am Rande der Versammlung, die unter Beteiligung der Handwerkskammer Hildesheim ausgerichtet wurde.

Bereits in den Vorverhandlungen über die zentralen Fragen der Fusion war deutlich geworden, wie groß der Wunsch für den Zusammenschluss ist. „Wir haben jetzt die äußeren Rahmenbedingungen dem angepasst, was wir eigentlich seit einigen Jahren schon hatten“, fasst Friehe zusammen.

Keine Fusionsdiskussion

Die Bäcker-Innung Göttingen mit acht Mitgliedsbetrieben (darunter die ganz Großen wie Thiele, Ruch und Hermann) will weiterhin allein arbeiten. „Derzeit gibt es noch keine Fusionsdiskussion“, bestätigte gestern der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Andreas Gliem, auf Tageblatt-Anfrage.

Von Axel Artmann

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AWO-Einrichtung
In der neuen Brot-Galerie in der Kurzen Straße: Evita Lüdecke, Bettina Knauer und Jana Hübener (von links).

Im Mai 2013 eröffnete die AWO-Einrichtung „Trialog“ in der Harzstraße das Geschäft „Zubrot – Bestes von gestern“.  Psychisch erkrankte Menschen, die auf dem ersten und zweien Arbeitsmarkt keine Beschäftigung finden, verkauften dort Backwaren der Bäckerei Thiele vom Vortag und zum halben Preis. Jetzt ist der Laden in die Kurze Straße 3 umgezogen und hat einen neuen Namen: Brot-Galerie.

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