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Die Controlling-Lücke

Mittelstands-Studie der Private Hochschule Göttingen erscheint Die Controlling-Lücke

Eine der umfangreichsten Studien zu den Themen Outsourcing und Controlling in mittelständischen Unternehmen wird nun veröffentlicht. Die Private Hochschule Göttingen (PFH) befragte mehr als 5500 Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzenden über die eingesetzten Controlling-Maßnahmen.

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Das Cover zur Studie der PFH.

Quelle: EF

Göttingen. Wichtige Ergebnisse sind beispielsweise, dass die Unternehmenssteuerung vorrangig auf vergangenheitsbezogenen Daten beruht und gerade einmal ein Drittel des deutschen Mittelstands die Plan-Bilanz als Standard-Instrument einsetzt. Zudem verzichten weit mehr als 50 Prozent der Unternehmen vollständig auf existenzsichernde und strategische Controlling-Instrumente.

"Hier liegen enorme Potenziale, mit denen der Mittelstand seine Unternehmen noch erfolgreicher führen könnte", so Bernt Sierke, der federführende Autor der Studie. Denn die seit Jahren bekannten Controlling-Instrumente zeigten, dass sie in der Praxis erfolgreich eingesetzt werden können.

Neben den Chancen durch den gezielten Einsatz von Controlling-Instrumenten seien mit dem Verzicht aber auch Risiken verbunden. „Das ist so, als würde man bei seinem Auto nie eine Inspektion durchlaufen und immer nur dann die Werkstatt aufsuchen, wenn etwas kaputtgeht“, so Sierke. Durch ein Controlling-Instrumentarium können Unternehmen frühzeitig erkennen, ob sie in Schwierigkeiten geraten.

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