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Einbecker KWS Saat verzeichnet stabiles Wachstum

Bilanz Einbecker KWS Saat verzeichnet stabiles Wachstum

Die KWS SAAT SE konnte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2014/2015 den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 6,9 Prozent auf 777,8 Mio. Euro steigern (Vorjahr: 727,4 Mio. Euro).

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Mitarbeiterin der KWS Saat SE

Quelle: dpa

Die Segmente Mais und Zuckerrüben erzielten in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld Marktanteilsgewinne dank starker Sortenleistungen. Entsprechend der langfristigen Unternehmensstrategie führte der planmäßige Ausbau der Forschung & Entwicklungs- sowie der Vertriebsaktivitäten in den ersten neun Monaten zu einer Anhebung der Funktionskosten. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag daher mit 140,1 Mio. Euro unter Vorjahresniveau (145,8 Mio. Euro).

 
Die von der Hauptversammlung im Dezember 2014 beschlossene Umwandlung der KWS Saat AG in eine Europäische Aktiengesellschaft („Societas Europaea“) wurde mit der Eintragung ins Handelsregister im April 2015 rechtskräftig. Die Gesellschaft firmiert nun als KWS Saat SE. Die Notierung der Aktien wurde entsprechend umgestellt, hat aber auf den Börsenhandel keine Auswirkungen. „Die Änderung der Rechtsform und die damit verbundene Einrichtung eines europäischen Mitarbeitergremiums (European Employee Committee) spiegeln unsere umfangreichen Geschäftsaktivitäten in Europa wider“, sagt Wolf-Gebhard von der Wense, Leiter Investor Relations bei KWS.

 
„Wir sind zuversichtlich, unsere Jahresziele für die KWS Gruppe trotz neuer Herausforderungen im Marktumfeld zu erreichen“, fasst Eva Kienle, CFO der KWS Saat SE zusammen. Die leicht reduzierten Erwartungen für das Segment Mais werden durch den guten Geschäftsverlauf im Segment Zuckerrüben kompensiert.

 
Für das Geschäftsjahr 2014/2015 geht die KWS Gruppe von einem Umsatzwachstum von gut 7 Prozent auf rund 1,27 Mrd. Euro sowie einer EBIT-Marge von rund 10 Prozent aus. Die Forschungs- und EntwicklungsQuote wird bei 13 Prozent erwartet, die Vertriebskostenquote bei gut 18 Prozent. sg

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