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Einzelhändler geben Geschenkidee aus Göttingen und Hann. Münden

Glücklich mit Chanel No. 5 Einzelhändler geben Geschenkidee aus Göttingen und Hann. Münden

Weihnachten steht vor der Tür. Dass der Weihnachtsmann ordentlich einkauft, wünscht sich Willi Klie als Vorsitzender des Handelsverbands Südniedersachsen. Der Weihnachtsmarkt ziehe viele in die Stadt, die Fußgängerzone sei zur Hälfte fertig.

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Im „Haus der Geschenke“: Karstadt-Chefin Ramona Ettrich.

Quelle: Heller

Göttingen. Klie wünscht sich, dass die Menschen auch in die Göttinger Geschäfte kommen. Denn die Konkurrenz aus dem Internet sei groß. Das schmälere den Umsatz im Einzelhandel.

Nicht allein für einen Glühwein, sondern auch für den Verkauf von warmer Kleidung, seien frostige Temperaturen günstig. Bei Klie geht in der Vorweihnachtszeit insbesondere die Nachfrage nach kuscheligen Herrenschlafanzügen in die Höhe. Die Damen deckten sich schon früher mit warmer Nachtwäsche ein, weiß der Chef des Geschäftes Sylvester Märten in der Groner Straße. Längst gewappnet ist Klie für den Nikolaustag und hat viele Socken auf Lager.

„Chanel No 5“ sei ein Klassiker im Weihnachtsgeschäft, erklärt Silvia Pethran, Teamleiterin bei der HC Weber Parfümerie in Hann. Münden. Neuheiten bevorzugten die jüngeren Kunden. „Duft ist etwas sehr Persönliches“, meint sie. „Wer Duft verschenkt, macht sich auch Gedanken.“ Wie früher sei es heute längst nicht mehr. Vor 20 bis 30 Jahren habe das Geschäft im Dezember zuweilen wegen Überfüllung schließen müssen. Auch Parfüm kauften viele jetzt im Internet. Pethran warnt vor gepanschter Ware.

Leuchtende Kinderaugen an Heiligabend

Das Weihnachtsgeschäft laufe gerade an, sagt Heidi Schmalstieg aus dem Duderstädter Spielwarenladen. Doch schon jetzt seien manche Artikel aus dem Katalog des Geschäfts vergriffen. Die nächste „Vorweihnachtszeit“ beginnt für die Chefin gleich nach den Festtagen. Ende Januar ist Nürnberger Spielwarenmesse.

Ein Blick in die Charts verrate, was gefragt sei, sagt Marcus Junicus bei Game-Stop.  „Das Schönste kriegen wir leider nicht mit“, bedauert der Geschäftsführer der Göttinger Filiale für Computerspiele: die leuchtenden Kinderaugen am Heiligabend.

Eine breite Palette an Ideen hält das Göttinger Warenhaus Karstadt als „Haus der Geschenke“ bereit, sagt Ramona Ettrich, Geschäftsführerin in Göttingen. Parfüms und Uhren oder Schmuck, aber auch hochwertige Dekorationsartikel oder Baumschmuck seien wie so oft der Renner. Immer stärker genutzt werde das Online-Sortiment. Ettrich weist auf den „langen Vorweihnachtsabend“ am Freitag, 19. Dezember, hin. Dann sind die Geschäfte bis 22 Uhr geöffnet.

Von Ute Lawrenz

Budget

285 Euro will jeder Deutsche durchschnittlich in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke ausgeben – 3 Euro weniger als 2013. Das hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) aus Nürnberg ermittelt.

135 Euro wollen die 14- bis 24-Jährigen für Weihnachtsgeschenke hinblättern, 356 Euro die Senioren.

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