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Erfahrungsaustausch im Gewerbeflächenmanagement

Gemeinsam geht mehr Erfahrungsaustausch im Gewerbeflächenmanagement

Normalerweise veranstaltet das gemeinnützige Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) seine Seminare in Berlin. Dass es diesmal nach Göttingen ins Sartorius College ging, ist der Initiative von Ursula Haufe, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Göttingen (GWG) geschuldet.

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Gewerbeflächen-Seminar im Sartorius College.

Quelle: Heller

Göttingen. Das Difu ist quasi der Think Tank der deutschen Städte und Gemeinden. Zum Thema Gewerbeflächen wurde nach Göttingen eingeladen, da sich vor Ort gute Voraussetzungen bieten, wie die Exkursionsziele im Rahmen des zweitägigen Seminars zeigen: Science Park Göttingen als Beispiel für die Ansiedlung wissensintensiver Branchen, das Güterverkehrszentrum 2 für logistikaffine Ansiedlungen mit großem Platzbedarf und die Lokhalle als Beispiel für die Nachnutzung von Industrieflächen.

Das Seminar war bereits Wochen zuvor ausgebucht, was auch an der auf 40 Teilnehmer begrenzten Kapazität lag. „Uns ist wichtig eine Größe zu haben, die auch noch einen Erfahrungsaustausch zulässt“, betont Daniel Zwicker-Schwarm, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Difu. „Und die Nachfrage zeigt, dass das Thema und der Tagungsort auf Interesse stoßen.“

Inhaltlich geht es um die verschiedenen Aspekte von Planung, Entwicklung und Vermarktung von Gewerbeflächen. Denn dieser Bereich unterliegt einem stetigen und schleichenden Wandel, wie sich auch in Göttingen zeigt. Statt ein Gewerbegebiet für alle zu erschließen, geht der Trend zu einer Differenzierung, die die unterschiedlichen Ansprüche unterschiedlicher Branchen berücksichtigt. Und insbesondere die städtische Innenentwicklung gerät zunehmend in den Fokus, da Großstädte mit einem Platzmangel für neue Flächen zu kämpfen haben.

„Bei uns sind die Altstandorte Industriegebiet Grone und Industriegebiet Siekhöhe ein großes Thema, um deren Weiterentwicklung wir uns mit den dort ansässigen Unternehmen bemühen“, sagt Ursula Haufe. Und auch die Nachnutzung des freiwerdenden Sartorius-Geländes an der Weender Straße ist bereits Gegenstand von Gesprächen.

Von Sven Grünewald

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