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„Frisieren statt studieren“

„Zukunft Handwerk“ im „Kauf Park“ „Frisieren statt studieren“

Die Ausbildungsmesse „Zukunft Handwerk“ im „Kauf Park“ ist angelaufen. An den meisten Ständen ging es noch entspannt zu. Mit einem großen Besucherandrang durch Schüler wird erst in der kommenden Woche gerechnet.

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Vendina Stede

Göttingen. Volker Dohrmann, Obermeister der Friseur-Innung, war trotzdem bereits am Freitag vor Ort, um für sein Handwerk zu werben. „Wir müssen zeigen, wie vielfältig und umfangreich dieser Beruf ist: richtig hochwertige handwerkliche Kunst mit guten Aufstiegschancen“, sagt Dohrmann. Jugendlichen rät er daher: „Frisieren statt studieren.“

Viele Messestände wurden von Auszubildenden betreut. Wir haben mit ihnen gesprochen.

Vendina Stede (19, Auszubildende zur Friseurin): „Meine Friseurin hat mir empfohlen, ein Praktikum im Salon zu machen. Daraus wurden Praktika in jeden Ferien, und schließlich dachte ich mir, ich versuche mich mal an einer Ausbildung. Bereut habe ich diese Entscheidung niemals. Besonders Spaß macht mir, die Veränderung von Menschen zu beobachten, denen ich die Haare schneide. In einigen Monaten habe ich meine Gesellenprüfung, im Anschluss werde ich im Salon Dohrmann übernommen, was in dieser Branche durchaus unüblich ist.“

Laurentin-Bogdan Govor (28, Auszubildender zum Elektroniker Automatisierungstechnik): „Vor zwei Jahren bin ich mit meiner Frau aus Resita Caras-Severin in Rumänien nach Deutschland gezogen. Da mein Universitätsabschluss nicht anerkannt wird, wollte ich schnell etwas anfangen. Elektronik hat mich immer schon interessiert, deshalb lag die Ausbildung bei Ruhstrat auf der Hand, und es ist wirklich so toll. An Elektronikmodulen könnte ich endlos an bauen - in meinem Traumberuf wird mir nie langweilig. Das werde ich auch den Messebesuchern erzählen. Nach Ende der Ausbildung möchte ich die Technikerschule besuchen.

Viktoria Keller (30, Auszubildende zur Bäckereiverkäuferin bei Thiele): „Als Bäckerin gibt es immer Action. Wer privat gerne backt und Spaß daran hat, den Kunden die neuesten Kreationen zu empfehlen, wird an diesem Beruf viel Freude haben. Und keine Sorge: Ans frühe Aufstehen gewöhnt man sich schnell.

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Von Redakteur Rupert Fabig

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