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260 000 Euro Überschuss

Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen 260 000 Euro Überschuss

Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen (GWG) hat 2015 einen Überschuss von rund 260 000 Euro erwirtschaftet. Drei Geschäftsbereiche bilden die Kerntätigkeit der GWG: Wirtschaftsförderung, Veranstaltungsmanagement und Projektentwicklung.

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Ausgezeichnet: Die Lokhalle als Ort für unterschiedlichste Veranstaltungen.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. „Die GWG zieht Bilanz über ein gutes Jahr 2015“, sagt Geschäftsführerin Ursula Haufe im aktuellen Geschäftsbericht. Mit 53 Mitarbeitern widmet sich die GWG zahlreichen Projekten in Göttingen und steht Firmen beratend zur Seite. Die Unternehmensberatung ist als Teil der Wirtschaftsförderung eine ihrer Kernkompetenzen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auch auf der Förderung neuer Ideen. So werden etwa Gründer bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt. Besonders vielversprechende Ideen zeichnet die GWG mit der Urkunde „Gute Gründer“ aus. Ein von der GWG betreutes Unternehmen ist beispielsweise der Carsharing-Anbieter „YourCar“. In den vergangenen zwei Jahren hat die GWG so zehn Unternehmen aus der Stadt bei Antragsverfahren zu Betriebserweiterung oder Neubau begleitet. Ferner berät die GWG zu Gewerbeflächen, Unterstützung bei Planungs- und Genehmigungsverfahren, vermittelt Kontakte und betreut mehrere Branchennetzwerke: Für die Gesundheitsregion Göttingen verantwortet die GWG die Geschäftsstelle, in Trägerschaft der GWG befinden sich außerdem der IT-InnovationsCluster Göttingen/Südniedersachsen und das LMC Logistik und MobilitätsCluster Göttingen/Südniedersachsen.

Lokhalle und Stadthalle - zwei wichtige Namen in Göttingen, wenn es um Veranstaltungen geht und zugleich zwei Namen, die für das Veranstaltungsmanagement der GWG stehen. Eines von der GWG in Auftrag gegebenen Gutachtens zu Folge sei die Lokhalle mit 63 Veranstaltungen im Jahr 2015 zu 95 Prozent ausgelastet gewesen. Künstler wie Unheilig und Cro trugen mit ausverkauften Konzerten maßgeblich zum Erfolg bei. Messen, Shows und Kongresse spiegelten das Potenzial des Veranstaltungsortes direkt am Bahnhof wider. Für „Pop meets Classic“ erhielt die Lokhalle eine Auszeichnung für die beste Eigenveranstaltung. 24 Millionen Euro erwirtschaftete die GWG mit Stadthalle und Lokhalle, 15 Millionen entfielen dabei auf Stadt und Umland.

Mit ihrer Tätigkeit prägt die GWG auch das Stadtbild Göttingens als Projektentwickler im Bereich Immobilien. Projektplanung und -betreuung etwa für gewerbliche Großprojekte zählen zu ihren Tätigkeitsbereichen. Ein Beispiel ist der Bau des Forschungsgebäudes als Teil des Science Parks. Im Oktober 2015 zog dort die Firma Evotec ein. Darüber hinaus entwickelt die GWG weitere mittel- bis langfristig orientierte Infrastrukturprojekte wie das GVZ Göttingen.

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