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Göttinger Biotech-Konzern Sartorius mit drei Baustellen in Grone

Umleitungen und Einbahnstraße Göttinger Biotech-Konzern Sartorius mit drei Baustellen in Grone

Das Sartorius-Gelände zwischen Otto-Brenner-Straße und August-Spindler-Straße gleicht zurzeit einer großen Baustelle. Die Otto-Brenner-Straße ist dort nur einspurig befahrbar, riesige Kräne sind auf dem Areal im Einsatz, auf drei Baustellen gleichzeitig tummeln sich die Arbeiter.

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Die Hochbauarbeiten haben begonnen: Das neue Parkhaus der Sartorius AG soll Ende des Jahres fertiggestellt sein.

Quelle: Vetter

Göttingen. Am auffälligsten ist der Bau eines neuen Parkhauses auf der gegenüber liegenden Seite des Sartorius-Colleges. Dort sollen bis Jahresende 1300 Stellplätze für die Belegschaft (2150 Mitarbeiter in Göttingen, 6000 weltweit) geschaffen werden. 10 Mio. Euro hat der Vorstand für das Parkhaus, das auf vier Ebenen zu nutzen ist, veranschlagt. Bereits Ende November hatten die Tiefbauarbeiten begonnen, zurzeit wird das Stahlgerippe erstellt.

Der Neubau eines Parkhauses (es kann von den Mitarbeitern kostenlos genutzt werden) war notwendig geworden, um freie Flächen für die Produktionserweiterung im Bereich Labor-Instrumente zu schaffen. Noch 2014 sollen diese Bauarbeiten beginnen, die mit 40 Mio. Euro zu Buche schlagen.

Die zweite aktuelle Baustelle auf dem Gelände ist ein Anbau für die Produktionslogistik, erklärt Petra Kirchhoff, Leiterin der Unternehmenskommunikation. Für 6,5 Mio. Euro wird der Gebäudekomplex zurzeit realisiert.

Optionen auf angrenzende Flächen

Die dritte Maßnahme, die Kirchhoff als die derzeit größte beschreibt, ist der Aufbau einer zusätzlichen Membran-Ziehmaschine. Das Volumen dieser neuen Fertigungslinie beziffert Kirchhoff mit 20 Mio. Euro.

„Es läuft gut“, versichert die Pressesprecherin bezüglich der Bauaktivitäten auf dem Gelände des Biotech-Konzerns. „Kein Chaos“. Bis zum Jahr 2025, so rechnet der Vorstandsvorsitzende Joachim Kreuzburg, werde das Firmenareal mit heute rund 110 000 Quadratmetern für die Realisierung der Unternehmenspläne ausreichen. Danach habe man Optionen auf angrenzende Flächen, so der Firmenchef.

In Grone sollen bis 2020 rund 120 Mio. Euro investiert werden. Der Umzug der Firmenbereiche, die jetzt noch in der Weender Landstraße sind, soll bis zum Jahr 2018 erfolgt sein.

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