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Göttinger OpenTextSchool vermittelt kostenlos Programmierkenntnisse

OpenTextSchool Göttinger OpenTextSchool vermittelt kostenlos Programmierkenntnisse

„Programmieren zu können, wird bald so wichtig sein wie das Beherrschen einer Fremdsprache“, meint Christie Loguzzo Pearson (37). Um solche Kenntnisse kostenlos zu vermitteln, hat sie die OpenTextSchool gegründet. Der erste Kurs ist am Sonntag, 11. Oktober, von 15 bis 17 Uhr im Göttinger Park Inn Hotel.

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„Programmieren zu können, wird bald so wichtig sein wie das Beherrschen einer Fremdsprache“, meint Christie Loguzzo Pearson (37). Um solche Kenntnisse kostenlos zu vermitteln, hat sie die OpenTextSchool gegründet.

Göttingen. Mikroprozessoren steuern immer mehr Dinge im Alltag. „Programmierkenntnisse erleichtern den Umgang mit technischen Geräten“, erklärt die aus den USA gebürtige, Strategieberaterin.

Solche Fertigkeiten eröffneten zudem neue berufliche Perspektiven. „Mit der Sprache Ruby lassen sich zum Beispiel Online-Shops oder Internetplattformen einrichten“, ergänzt der angehende Jurist Philipp Mertes (26), der zum sechsköpfigen Organisationsteam um Pearson gehört. Das Grundgerüst der Sprache stamme von einem Dänen und sei in Japan weiterentwickelt worden.

Neben Ruby soll es bei der Auftaktveranstaltung, wo es neben Kurzvorträgen viele praktische Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene geben wird, um weitere neue Programmiersprachen wie HTML, CSS, JavaScript, Scratch und Python gehen. „An der Uni werden vor allem die alten, etablierten Sprachen wie Java oder C+ vermittelt“, berichtet Mertes.

Ein Niederländer hat die Sprache Python entwickelt, mit der sich Daten ordnen, nach Mustern durchsuchen und grafisch aufbereiten lassen. „Die Software ist bei Wissenschaftlern beliebt“, weiß Pearson, deren Mann in Göttingen an einem der Max-Planck-Institute arbeitet.

Auf der Tagesordnung steht auch die Sprache HTML, die zum Programmieren von Internetseiten dient. „Firmen kommunizieren heute mit ihren Kunden über das Internet, sie holen sich Feedback ein und vertreiben ihr Angebot online“, erklärt Mertes.

Selbst wenn ein Geschäftsmann einen professionellen Entwickler die Seite bauen lasse, ermöglichten es ihm eigene Kenntnisse persönliche Ideen und Wünsche stärker einzubringen. Später, bei der Pflege der Seite, sei er nicht auf teure Dienstleister angewiesen.

„Die neuen Sprachen sind kinderleicht zu erlernen“, betont Pearson. Ihr dreijähriger Sohn habe mit der intuitiv zu erlernenden Sprache Sratch bereits einer Computerkatze das Laufen und Springen beigebracht. Bei der Auftaktveranstaltung im Oktober wird es einen eigenen Kinderworkshop geben. Die Einleitung macht Persons achtjährige Tochter.

Die OpenTextSchool gewann das Park Inn Hotel in der Kasseler Landstraße 25c als Sponsor. Es stellt den Raum. Google schießt Geld zu, weil die Veranstaltung im Rahmen der EU Code Week stattfindet. Coding ist das englische Wort für Programmieren.

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