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Kaltmiete deutlich unter Durchschnitt

Volksheimstätten-Dividende bleibt Kaltmiete deutlich unter Durchschnitt

Einen mehr als ordentlichen Abschluss hat die Göttinger Volksheimstätte eG Wohnungsbaugenossenschaft für das Jahr 2015 präsentieren können. Einen Jahresüberschuss von 1,3 Millionen Euro erzielte die Genossenschaft und die Dividende für die Mitglieder der Volksheimstätte bleibt auch weiterhin bei vier Prozent.

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Diskutieren die Zukunft der Volksheimstätte anhand von Bauplänen: Die Vorstände Heike Klankwarth und Thorsten May.

Quelle: Wenzel

Göttingen. „Wir haben damit den positiven Geschäftsabschluss von 2014 bestätigt“, konnte Heike Klankwarth, Vorstand der Volksheimstätte, der Vertreterversammlung mitteilen. Vorstandskollege Thorsten May sagt: „Wir werden insgesamt 250.000 Euro an die 5283 Mitglieder ausschütten können.“

Umsatzerlöse von 14,8 Millionen Euro konnte das Unternehmen, das 2500 Wohneinheiten in Göttingen und Umgebung besitzt, erzielen. 10 Millionen Euro nahm das Unternehmen 2015 an Mieten ein. „Dem steht allerdings ein Erhaltungsaufwand von etwa 33,80 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche gegenüber“, berichtet May. 160.000 Quadratmeter Wohnfläche sind im Besitz der Göttinger Wohnungsbaugenossenschaft. Doch die Durchschnittskaltmiete der Volksheimstätte liegt aktuell mit 5,18 Euro unter der Göttinger Durchschnittskaltmiete. Diese liegt bei derzeit 9,32 Euro pro Quadratmeter.

Da der Baugrund in Göttingen ja äußerst rar gesät sei und eine Aufstockung von Gebäuden im Bovender Mühlenweg 34/36 hervorragend angenommen wurde, investiert das Unternehmen nun auch fünf Millionen Euro in die Aufstockung von Gebäuden in der Göttinger Weserstraße, sagte Klankwarth. „Durch diese Maßnahmen kann die Zahl der Wohnungen von 24 auf 34, bei Größen von 50 bis 90 Quadratmeter, erhöht werden“, sagt Klankwarth. „Zudem werden die Wohnungsschnitte moderner gestaltet.“

Ebenfalls auf dem Leineberg werden bis 2017 weitere 14 neue Wohnungen entstehen. „Natürlich sind alle Wohnungen barrierefrei und mit Aufzug“, betont May. Doch das Hauptgeschäft bleibt die Sanierung. „Wir investieren besonders in Balkon- und Badsanierung und arbeiten in den Treppenhäusern“, sagt Klankwarth. Das werde von den Mietern der Genossenschaft honoriert. Die Mieterwechselquote lag im Jahr 2015 deutlich unter zehn Prozent. bb

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