Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 14 ° wolkig

Navigation:
Göttinger Zeit von Negishi

Nobelpreisträger Göttinger Zeit von Negishi

Einer der Nobelpreisträger für Chemie hat an der Universität Göttingen geforscht.

Voriger Artikel
Ausstellung zeigt 25 Spitzenforscherinnen und ihre Wissenschaft
Nächster Artikel
McAllister: „Mehr Offenheit für Infrastrukturprojekte“

Ei-ichi Negishi

Quelle: dpa

Ei-ichi Negishi sei 1998 am Institut für Organische Chemie bei Prof. Armin de Meijere gewesen, teilte die Universität am Dienstag, 12. Oktober, mit.

Negishi erhielt 1997 den Humboldt-Forschungspreis und konnte damit den Forschungsaufenthalt in Göttingen verwirklichen. „Im Zentrum seiner damaligen Arbeit in Deutschland standen genau die bahnbrechenden Forschungen, für die er nun hochverdient den Nobelpreis erhält“, erklärte die Humboldt-Stiftung.

Vor einer Woche wurde Negishi mit dem Japaner Akira Suzuki und dem US-Amerikaner Richard Heck der Nobelpreis für Chemie verliehen. Er wird ihnen für ihre Erkenntnisse über stabile Verbindungen zwischen Kohlenstoff-Verbindungen im November verliehen. Negishi, 1935 in Japan geboren, ist seit 1960 in den USA und forscht an der Purdue University in Indiana. „Ich habe bewusst keine Patente auf meine Entdeckungen angemeldet“, um möglichst vielen Menschen die Anwendung der Forschungsergebnisse zu ermöglichen, erklärte der Chemiker.

jes/dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
DAX
Chart
DAX 12.997,00 +0,04%
TecDAX 2.540,75 +0,57%
EUR/USD 1,1779 -0,16%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

LUFTHANSA 25,36 +1,42%
DT. BANK 14,19 +1,21%
FRESENIUS... 70,25 +1,18%
LINDE 173,66 -1,37%
HEID. CEMENT 84,68 -1,16%
E.ON 9,93 -0,47%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 190,65%
Commodity Capital AF 149,78%
Apus Capital Reval AF 118,03%
Allianz Global Inv AF 116,31%
FPM Funds Stockpic AF 114,69%

mehr

Wirtschaft Rubriken
Rubriken Wirtschaft Göttingen und die Welt
Sommerfest der Südniedersächsischen Wirtschaft