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Harz-Bier auf Namenssuche

Harzer Braumeister kreieren "typisch Harzer" Bier Harz-Bier auf Namenssuche

Fünf Harzer Brauereien brauen ein Sonderbier. Anlässlich des 500. Jubiläums des Reinheitsgebots der Bayerischen Landesordnung von 1516 soll das Bier unter der Dachmarke „Typisch Harz“ ausgeschenkt werden. Ein Vertrieb ist nicht geplant, ein Name wird noch gesucht.

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Die Braumeister Siegfried Oppermann, Richard Schulze (Brauakademie Zellerfeld) und Odin Paul (Goslarer Brauhaus,v.l.) beim Einmaischen des Sonderbieres aus Harz.

Quelle: sg

Clausthal-Zellerfeld. In der Brauakademie in Clausthal-Zellerfeld wurde der erste Sud für das Harz-Bier angesetzt. „Kräftig, malzig und hopfenherb soll es schmecken“, sagt Odin Paul, Braumeister vom Brauhaus Goslar. So werden keine künstlichen Aromen oder Zusatzstoffe verwendet, sondern nur Malz, Hopfen, Hefe und Harzer Brauwasser.

Fünf Harzer Brauereien machen mit: Altenauer Brauerei, Zellerfelder Münzbräu, Brauhaus Goslar, Brauhaus Lüdde aus Quedlinburg sowie die Museums- und Traditionsbrauerei Wippra. Sie vermarkten bereits unter der Dachmarke „Typisch Harz“ ihre Produkte. Dieses Label wird auch das neue Bier bekommen.

Jede Brauerei hat einen Teil beigetragen: „Wir haben uns zusammengesetzt und auf ein Rezept geeinigt“, sagt Richard Schulze, Braumeister der Brauakademie. „Es handelt sich dabei um ein Fünfkorn-Bier, das heißt, es wurden fünf verschiedene Malze verwendet.“ Das entspreche zwar der Zahl der beteiligten Brauereien, sei aber eigentlich ein Spiegel des Reinheitsgebot-Jubiläums: Pro Jahrhundert sollte ein Malz verwendet werden.

Im ersten Sud wurden drei Hektoliter eingemaischt. „Jetzt müssen wir mindestens 35 Tage rechnen, das erste Bier wird dann Anfang Mai rausgehen“, so Schulze. Jede Woche wird indes ein neuer Sud angesetzt, insgesamt sollen 15 Hektoliter gebraut werden. Das gibt den beteiligten Brauereien noch ein wenig Zeit, sich auf einen Namen für das Sonderbier zu einigen.

Das Bier wird, so der aktuelle Plan, einmalig bleiben. Zu kaufen wird es das Harzer Kollektivbier nicht im Handel geben - es wird von den einzelnen Brauereien bei Festen oder Veranstaltungen ausgeschenkt, ein Vertrieb ist nicht geplant.

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