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Heike Ketelhut ist neue Chefin im „Kreuzgang“

Traditions-Restaurant am Markt Heike Ketelhut ist neue Chefin im „Kreuzgang“

Der „Kreuzgang“, das ist ihre Gaststätte. Seit Jahren arbeitet Heike Ketelhut dort und engagiert sich für das Innenstadtrestaurant. Jetzt ist sie die Inhaberin. Am 1. August hat die 41-jährige Restaurantfachfrau den „Kreuzgang“ übernommen.

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Setzen auf bewährtes Konzept, aber auch auf neue Ideen: Thomas Gronert, Ernst Jassens und Heike Ketelhut.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Aus Altersgründen will Izudin Mehmedovic die Gaststätte mit dem legendären Kellergewölbe abgeben, die er zwölf Jahre geführt hat.

Eine Nachfolgerin hat er in Reihen seiner Belegschaft gefunden. Nach 40 Jahren Gastronomie gibt er das Geschäft in jüngere Hände. Mit Immobilienbesitzern Christiane Tubbesing ist sich Ketelhut rasch einig geworden, auch mit dem Küchenchef des Restaurants am Markt 7. Ernst Jassens bleibt Ketelhuts Partner, beruflich und seit Juni 2010 auch privat. Mit zum Team gehört Thomas Gronert, „die Seele des Hauses“. „Er kann super mit den Gästen“, betont Wirtin Ketelhut. Der 43-Jährige kennt alle Stammgäste.

„Ich habe das ganze Team an meiner Seite“, freut sich die Mutter von zwei Töchtern (15 und 19 Jahre). Das ist der Heiligenstädterin wichtig. Das Konzept der Gaststätte, die 1983 eröffnet wurde, will Ketelhut nicht ändern. Ein bisschen was Neues in der Speisekarte, das schon. Neue Desserts, andere Suppen, Kuchen aus eigener Herstellung (Eichsfelder Schmand), das sind die Neuerungen, die bereits umgesetzt  wurden oder in Planung sind.

Auch Gerichte mit „echten“ Waldpilzen, das Damen- und Herrengedeck mit frischen Champignons und Sahnesauce. „Mit der Küche steht und fällt  ein Restaurant“, sagt Ketelhut, die neue Ideen des Küchenchefs befürwortet. Unter neuer Regie sollen die Stammgäste gepflegt oder auch wieder gewonnen werden. Das Thekengeschäft will die neue Pächterin wiederbeleben, kündigt sie an.

„Dieses Kind war von Anfang an immer auch meins“, sagt sie über den „Kreuzgang“. Gastronomie, das ist ihr Ding, betont Ketelhut, die zuerst einen technischen Beruf erlernt hat. „Ich habe mich immer mit dem Lokal identifiziert“, sagt sie, auch in den Jahren als Oberkellnerin. 365 Tage im Jahr ist ihr „Kreuzgang“ geöffnet, täglich ab 11 Uhr. 75 Plätze hat das Restaurant im Keller, 90 auf der Terrasse.

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