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Projekt in Northeim Hilfe bei Auszubildenden-Suche

Die Tischlerei im Solling, das Ingenieurbüro, das technische Systemplaner ausbildet, die Fastfood-Kette, bei der junge Menschen Systemgastronomie lernen können: Sie alle haben zunehmend Probleme, Lehrlinge zu finden. Das kam beim ersten Northeimer Ausbilder-Treff zur Sprache.

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Ausbildertreff: Zusammenkunft bei Jobtimist.

Quelle: r

Northeim. 20 Personalverantwortliche waren zu der Veranstaltung gekommen, die das Projekt Jobtimist in den Räumen des Bildungsträgers Werk-statt-Schule ausrichtete. „Noch einmal so viele Firmen konnten aus Termingründen nicht dabei sein“, berichtete Jobtimist-Mitarbeiterin Renate Sydow.

Nächster Termin

Der nächste Ausbildertreff ist am Mittwoch, 19. Oktober, um 18 Uhr bei Werk-statt-Schule, Friedrich-Ebert-Ring 1, Telefon 0 55 51 / 97 88 29.

Immer mehr Unternehmen, so ihre Einschätzung, bekommen den demografischen Wandel zu spüren. Ihr Kollege, Stefan Bömelburg, nannte Zahlen: „In 15 Jahren wird es im Landkreis Northeim nur noch halb so viele 15- bis 25-Jährige geben wie heute.“

Unbeliebt: Arbeit am Wochenende

„Am härtesten betroffen sind derzeit die Gastronomie und Hotellerie, das Handwerk, insbesondere die Bäcker und Fleischer, sowie die Baubranche“, referierte Sydow Ergebnisse einer eigenen Firmenbefragung aus dem Vorjahr. Viele junge Menschen wollten sich bei der Arbeit nicht schmutzig machen, nicht bei Wind und Wetter draußen sein, berichtete sie.

Auch Arbeit abends, am Wochenende oder an Feiertagen sei unbeliebt. Probleme mit der Besetzung von Lehrstellen haben nach Beobachtung von Jobtimist vor allem kleine Unternehmen ohne eigene Personalabteilung und eher unbekannte Firmen und Betriebe im ländlichen Raum. Ihnen soll das Projekt helfen.

Zur Sprache kam zudem das Problem mit Ausbildungs-Abbrechern. Bömelburg konnte auch dafür Zahlen liefern. Jeder vierte Lehrling beende seine Ausbildung nicht, sagte er. Die jungen Menschen sollten möglichst vor Ausbildungsbeginn schon eine Weile im Unternehmen gearbeitet haben, um zu wissen, was auf sie zukomme, empfahl eine Vertreterin der Firma Burger King.

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