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Huber: „Sinnvolle Konstruktion“

IG Metall Süd-Niedersachsen-Harz Huber: „Sinnvolle Konstruktion“

Zwei Jahre mussten die Pläne reifen, vor einem Jahr ist die IG Metall Süd-Niedersachsen-Harz gegründet und mit neuer Zentrale in Northeim ansässig geworden. Gestern präsentierte sich die Verwaltungsstelle mehr als 200 Gästen. 

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Lobt Neustrukturierung in Südniedersachsen: Berthold Huber, 1. Vorsitzender der IG Metall.

Quelle: SPF

Fest hatte IG-Metall-Mitglied Sigmar Gabriel zugesagt, in letzter Minute jedoch ließ sich der Bundesumweltminister entschuldigen – andere Termine. Nicht so der  Vorsitzende der Industriegewerkschaft Metall, Berthold Huber. Er war gestern in die Northeimer Teichstraße gekommen, um dem ersten Bevollmächtigten Gerd-Uwe Boguslawski und dessen 14 Kollegen Glückwünsche für eine gelunge Fusion der Verwaltungsstellen Northeim, Göttingen und Osterode zu überbringen. In den vergangenen zwölf Monaten hätten die Funktionäre bewiesen, „dass die IG Metall hier fachlich, personell und räumlich gut aufgestellt ist“. Die Feuertaufe habe die neue Verwaltungsstelle Süd-Niedersachsen-Harz, die heute deckungsgleich sei mit den Landkreisen Northeim, Göttingen und Osterode, bereits in der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie 2008 bestanden. Mehr als 5000 Teilnehmer habe man bei den Warnstreiks im November gezählt. Der gemeinsame Wille  zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen schweiße zusammen und gebe Zusammenhalt. „Eine sinnvolle neue Konstruktion für die Region“ und ein Novum für die IG Metall sei es gewesen, in Niedersachsen insgesamt fünf eigenständige Verwaltungsstellen zu zwei neuen (eine in Northeim) zusammenzulegen. „Ein gelungenes Werk“.

Als einen „mutigen Schritt nach mehr als 60-jähriger Arbeit und Geschichte“ wertete Gerd-Uwe Boguslawski die Fusion, die seit 1. Mai 2008 rechtskräftig ist. Es mache Sinn, die Kräfte zu bündeln und geeint ein stärkes Gewicht in der Region auszuüben. Manfred Zaffke, Boguslawskis Stellvertreter, appellierte an die Arbeitgeber, trotz der Krise die Beschäftigten nicht zu entlassen. Er warnte vor Know-how-Verlust durch Abwanderung qualifizierter Kräfte.

Von Hanne-Dore Schumacher

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