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Jobcenter belegt Spitzenplätze

Landkreises Göttingen Jobcenter belegt Spitzenplätze

Spitzenwerte hat das Jobcenter des Landkreises Göttingen im vergangenen Jahr im Bundes- und Landesvergleich erreicht. Das teilten die Leiterin des Centers, Gabriele Bock, und Landrat Bernhard Reuter (SPD) mit.

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609 erwerbsfähige Hartz-IV-Empfänger, die in den vergangenen zwei Jahren 21 Monate lang Leistungen bezogen haben, konnte das Jobcenter in Arbeit vermitteln.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. 609 erwerbsfähige Hartz-IV-Empfänger, die in den vergangenen zwei Jahren 21 Monate lang Leistungen bezogen haben, konnte das Jobcenter in Arbeit vermitteln. Damit sank ihre Zahl auf 7672 Personen (-7,4 Prozent). „Wir belegen mit diesem Wert unter den 44 vergleichbaren Landkreisen auf Bundesebene den ersten Platz“, sagte Bock. In Niedersachsen kommt Göttingen im Vergleich mit den 46 anderen Landkreisen auf den zweiten Platz – für das Bundesranking wurden Jobcenter vergleichbarer Struktur herangezogen, die Jobcenter in Niedersachsen sind hingegen deutlich unterschiedlicher.

Die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Leistungsbezieher, die mit Unterstützung des Landkreises Arbeit fanden, eine Ausbildung begannen oder sich selbstständig machten, beläuft sich auf 3257 Personen (27,3 Prozent). Damit steht Göttingen bundesweit an zehnter, niedersachsenweit an 17. Stelle.

Der Betrag, den der Landkreis zur Deckung des Lebensunterhalts auszahlte, sank 2015 um 58000 Euro auf 3,3 Mio. Euro pro Monat. Der Wert wäre höher ausgefallen, wenn im vergangenen Jahr nicht der Regelsatz gestiegen wäre.

Das Jobcenter betreute 2015 in Stadt und Landkreis 8778 Bedarfsgemeinschaften mit 15913 Personen. Von ihnen waren 11432 Leistungsempfänger erwerbsfähig. Bei den übrigen Personen handelte es sich in der Regel um Kinder. 50 Prozent der erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfänger hatten keinen Schulabschluss oder die Hauptschule beendet. 28 Prozent waren zwischen 50 und 65 Jahren alt. „Von dieser Gruppe sind viele aufgrund gesundheitlicher Probleme nur begrenzt einsatzfähig“, sagte Bock. 13 Prozent waren alleinerziehend. Bei ihnen kümmert sich das Jobcenter um eine Kinderbetreuung.

Das Jobcenter Osterode, das mit der Landkreisfusion mit dem Göttinger Center zusammengeht, betreut 2858 Bedarfsgemeinschaften mit 5219 Personen, darunter 3803 erwerbsfähige Leistungsbezieher.

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