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Junkernschänke mit neuem Konzept

Hamburger Pächter wollen mit Steaks von „Block House“ überzeugen Junkernschänke mit neuem Konzept

Die älteste Weinstube Deutschlands, die Junkernschänke, tritt mit neuem Konzept an. Die Hamburger Pächter Leif Nilsson und Ronald Crone wollen in der Barfüßerstraße 5 ein ähnliches Konzept wie „Block House“ in Hamburg realisieren.

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Im Steak House Junkernschänke: Geschäftsführer Daniel Bardosi (2.v.l.) mit Team.

Quelle: Hinzmann

Göttingen . 1968 hat Eugen Block den Grundstein für seine heute 24 Block-House-Steakrestaurants gelegt.

Warum die Göttinger von Gourmet auf Steakhaus umsteigen, erklärt Geschäftsführer Daniel Bardosi. In Göttingen sehe man nicht das Potenzial für gehobene Küche in dieser Größe. Zudem habe die zweijährige Straßensanierung vor dem Restaurant („Als Eckhaus sind wir doppelt betroffen“) dazu geführt, dass die Umsätze schlagartig mit Baubeginn um 70 Prozent zurückgingen. Die Summe der Erfahrungen habe die Pächter zu einer „Profilschärfung“ bewogen. Das Resultat: Die Junkernschänke ist nun „Steak House“. Küchenchef Vincent Wiener, der bei Sterneköchen gelernt hat, habe im Mai das Haus verlassen.

„Block House“ sei die erfolgreichste Steakhaus-Kette Europas, erklärt Bardosi und weist gleichzeitig darauf hin, dass es künftig nicht nur Steaks in der Junkernschänke gebe. Sieben vegetarische Gerichte habe man auf der Karte, Salate, auch Jägerschnitzel und Fitness-Pfanne. Das Göttinger Restaurant, das ist Bardosi wichtig, ist keine Filiale von „Block House“. Alle Speisen kommen dennoch aus der Hamburger Herstellung. Um die Restaurants zu versorgen, hat Eugen Block drei Aktiengesellschaften gegründet. Die Gruppe habe eigene Rinderherden in Brasilien, Argentinien und Uruguay. In der Block-Schachterei in Hamburg werden die Steaks „exakt kalibriert“, schwärmt Bardosi, der fast täglich beliefert wird.

30 000 Euro habe man investiert für einen Steakofen. Das Modell Southbend gare die Steaks bei 800 Grad. Für das neue Konzept wurde die Junkernschänke auch umgebaut und Gefache entfernt. Das Restaurant, das 22 Mitarbeiter (fünf Köche) zählt, ist ab sofort täglich geöffnet.

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