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Kita und 200 neue Arbeitsplätze

Businesspark Kita und 200 neue Arbeitsplätze

Vor acht Monaten begannen die Bauarbeiten, gestern wurde der Richtkranz auf den ersten Gebäudekomplex des „CIF-Businesspark“ gesetzt. Acht Millionen Euro investiert die Aschaffenburger Cuta Grundstücksverwaltungsgesellschaft in Grone, 200 neue Arbeitsplätze sollen entstehen.

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Im künftigen Schulungszentrum der Halcyonics GmbH: Marcus Liemen, Stephan Ferneding, Kurt Götz und Franz Gulz (v. l.).

Quelle: Vetter

Nachdem die Cuta vor zwei Jahren 25000 Quadratmeter Fläche zwischen Stresemannstraße, Wilhelm-Lambrecht-Straße und Tuchmacherweg aus der Adams-Insolvenz erworben hatte, habe man zunächst klären müssen: Abriss und Neubau oder Sanierung der sieben Gebäude? Für eine Mischung aus Neu und Alt habe man sich letztlich entschieden, erläuterte Cuta-Geschäftsführer Franz Gulz das Bauvorhaben. Den ersten Bauabschnitt, der gestern vorgestellt wurde, bezieht Anfang August die Firma Halcyonics, die im Januar die Nanofilm Technologie GmbH übernommen hat.

Mit 20 Beschäftigten, mit Vertrieb und Produktion unter einem Dach und neuem Namen ab August (Accurion) wollen Halcyonics-Geschäftsführer Marcus Liemen und Stephan Ferneding im CIF-Businesspark durchstarten.

„Das, was sie machen, ist die Zukunft“, sagt Gulz über seine ersten Mieter. Halcyonics stellt Geräte zur Schwingungsisolation und für optische Oberflächenanalytik her. 

3500 der insgesamt 15000 Quadratmer Nutzfläche im CIF-Businesspark (CIF: Cuta-Innovations-Forum) seien bereits vermietet. In drei Monaten, so rechnet Gulz, könne mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen werden. In zwei bis drei Jahren dann solle das Gesamtkonzept (vier Baustufen) realisiert sein. 

Für Jungunternehmer sei der durch Synergien günstige Gewerberaum interessant. 7 bis 10 Euro pro Quadratmeter würden kalkuliert. Flächen stünden in Größen zwischen 50 bis 1300 Quadratmeter zur Verfügung, erläuterte Diplom-Ingenieur Kurt Götz während des Richtfestes. Wichtig sei ihm, so Gulz (er ist auch 1. Vorsitzender der SVG), dass eine Kindertagesstätte auf dem Gelände entstehe. Für die Kita auf 350 Quadratmetern Fläche suche man zurzeit einen „ordentlichen und vernünftigen Betreiber, der sein Geschäft versteht“.

Von Hanne-Dore Schumacher

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