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Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen arbeitet das ganze Jahr für den Ball

„Der Ball ist bei uns ein Dauerthema“ Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen arbeitet das ganze Jahr für den Ball

„Nach dem Ball ist vor dem Ball.“ Ein gutes Jahr sind die Mitarbeiter der Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen (KH) damit beschäftigt, dass Ende Januar alles perfekt ist. Ende Januar findet in jedem Jahr der Handwerkerball in Göttingen statt, zu dem 1000 Besucher kommen und bei dem alles klappen muss.

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Teamarbeit: Sabine Heuer, Ute Arnold, Karin Koschig, Andreas Gliem, Stephanie Frölich, Anna-L. Görtler, Vicky Schilling, Christoph Sachse (v.l.).

Quelle: Schumacher

Göttingen. Wenn Kreishandwerksmeister Christian Frölich mit seiner Frau das Tanzvergnügen, den Ball der Bälle in Göttingen, im Hotel Freizeit In eröffnet, sind die Strapazen vergessen.

Wenn sich die festlich gekleideten Vertreter aus Handwerk, Politik, Verwaltung, aus Handel und Industrie im Walzertakt drehen und sich bis in die Morgenstunden vergnügen, dann wissen KH-Geschäftsführer Andreas Gliem und sein Team: „Es hat sich wieder gelohnt.“

Fest steht am nächsten Morgen aber auch: Der nächste Ball kommt bestimmt. „Als erstes müssen wir uns um die Bands kümmern“, erklärt Gliem den Ablauf. „Die haben langen Vorlauf“, weiß der KH-Chef aus vielen Jahren Ball-Vorbereitung. Heute Abend unterhalten zwei Berliner Bands die Gäste, beim Ball 2014 waren es die neunköpfigen Gruppen Ten Ahead und The Craft.

„Wir setzen da auf unseren Erfahrungsfundus“, erläutert Gliem. Vor allem muss auch mal ein Wechsel sein. Groß genug muss die Besetzung sein, damit die Post ordentlich abgeht. Zeitgleich zur Bandauswahl und -verpflichtung machen sich die Kreishandwerker auf die Suche nach Sponsoren. „Tollen Zuspruch“ habe es in diesem Jahr gegeben, freut sich der KH-Geschäftsführer.

Er habe kaum telefonieren müssen, zieht Gliem positive Bilanz. Die Firmen und Verbände wüssten den größten Ball Südniedersachsen zu nutzen – als Kommunikationsplattform. Beim Bierchen lasse sich auch mal darüber sprechen, wo der Schuh drückt.

Musik und Sponsoren. Im nächsten Schritt kümmern sich die Ball-Organisatoren um die Location. Wo kann man mit 1000 und mehr Menschen eine rauschende Ballnacht feiern? Etliche Jahre war die Lokhalle die ideale Location. Seit 2014 findet der Ball wieder im Hotel Freizeit In statt, weil es weniger Besucher gab.

Dann folgen unendliche viele Besprechungen über Bühne, Technik, Monitore, Karten-Layout, Druck, Öffentlichkeitsarbeit. Das sei unglaublich viel Kleinarbeit, berichtet Gliem: „Der Ball ist bei uns ein Dauerthema.“ Und dabei, so scherzt er, habe man ja noch das „Alltagsgeschäft“: Gildenwahl, Kaufmannsessen, Ausbildungsaktionen und die Unterstützung von 20 Innungen mit 4000 Beschäftigten in 800 Betrieben.

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