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Krüger expandiert aus eigener Kraft

Spatenstich für die neue Lagerhalle Krüger expandiert aus eigener Kraft

Um für die Herausforderungen von morgen bestens gewappnet zu sein investiert die Krüger-Spedition in eine neue Sammelgutumschlaghalle am Standort in Göttingen. Am Dienstag erfolgte der offizielle Spatenstich.

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Steffen zur Linde (Goldbeck), Ursula Haufe (GWG), Marco Öhlmann (Spedition Krüger), Bengt Wilken (Goldbeck), Andreas Krüger (Spedition Krüger), Kathrin Berger (Stadt Göttingen), Ulrich Bornmann (Goldbeck) (v.l.)

Quelle: Peter Heller

Göttingen. Für den Bau einer zusätzlichen, neuen Umschlaghalle hat die Spedition Krüger das Unternehmen Goldbeck Nord mit der Planung, Konzeption und Umsetzung beauftragt. Der Investitionsrahmen beträgt knapp eine Millionen Euro. Fertigstellung für die neue Halle ist nach knapp fünf-monatiger Bauzeit bereits Oktober 2017. Die neue Umschlaghalle soll 18 Tore haben.

„Was lange währt, wird endlich gut“, sagt Andreas Krüger, geschäftsführender Gesellschafter der Krüger Internationale Spedition GmbH. Leider habe sich ein behördliches Verfahren, welches die künftige Schallbeslastung begutachten sollte, mehrere Monate hingezogen. „Das hat uns nicht mehr ermöglicht im Sommer letzten Jahres mit dem Bau zu beginnen und uns neben der verlorenen Zeit viel Geld gekostet“, sagt Krüger. Die Sendungsmengen der Spedition Krüger passen nicht mehr zu der bisherigen Anlage. „Wir müssen viel improvisieren und Aufträge mehrfach anfassen. Zudem müssen wir zusätzliche Transportunternehmer chartern. Krüger schätzt die Kosten, die durch die Verzögerung des Baustarts entstanden sind, auf eine viertel Millionen Euro. Die Baugenehmigung sei schließlich Dank Ursula Haufe von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen (GWG) und Stadtbaurat Thomas Dienberg erteilt worden. „Leider konnten wir im Herbst wegen des starken Geschäftes nicht mehr mit dem Bau beginnen“, so Krüger. Der Start verzögerte sich bis ins laufende Jahr. „Jetzt läuft es wie am Schnürchen“, freut sich Krüger. Alle Anreiner haben mitgeholfen, das Technische Hilfswerk (THW) habe für die Bauphase eine Überfahrt gewährt, firmen wie Aldi und Vergölst stellen Parkplätze für Mitarbeiter zur Verfügung. Die Firma Brefa stellt Parkplatzmöglichkeiten für die Lastwagen bereit.

Die Aussichten für Logistikleistungen in Göttingen schätzt Krüger als sehr positiv ein. Die im Jahr 1948 in Imbshausen gegründete Spedition Krüger hat sich seit ihrem Umzug 1951 nach Göttingen zu einem modernen Transport- und Logistikunternehmen entwickelt. Als mittelständisches Familienunternehmen in der dritten Generation bietet die Spedition Krüger Know-How, Qualität, Schnelligkeit und die Flexibilität eines erfahrenen Dienstleisters mit internationalem Netzwerk. Aktuell gehören rund 130 Mitarbeiter zum Krüger-Team. „In naher Zkunft wollen wir auch unsere Büroflächen erweitern und im Verteilerverkehr dauerhaft 50 und mehr Fahrzeuge einsetzen “, so Krüger.

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