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Mascha Albrecht leitet SNIC-Geschäftsstelle

Technologietransfer Mascha Albrecht leitet SNIC-Geschäftsstelle

Schritt für Schritt nimmt der regionale Technologietransfer Formen an: Jetzt hat die Geschäftsstelle des Südniedersachsen InnovationsCampus (SNIC), der wissenschaftliche Ergebnisse für Unternehmen der Region nutzbar machen soll, ihre Arbeit aufgenommen. Mascha Albrecht ist seit August das neue Gesicht des SNIC.

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Quelle: r

Göttingen. Hinter dem SNIC stehen Hochschulen, Landkreise, Wirtschaftsförderer, Verbände und Unternehmen von der Weser bis in den Harz – und fast ebenso viele Arbeitsbereiche soll der SNIC haben: Fachkräftebindung und Wissenstransfer; Technologieberatung und Innovationsscouting; Innovationsakademie und Gründungsunterstützung.

Forschungsansätze in der Wirtschaft vermitteln

Diese zusammenzubringen wird die Aufgabe der Geschäftsstelle des SNIC sein. Insbesondere beim Technologietransfer aus den Hochschulen in die Unternehmen der Region kommt der Geschäftsstelle eine Schlüsselrolle zu, denn Innovationsscouts und Technologieberater arbeiten räumlich getrennt und müssen trotzdem eng vernetzt werden: Die Innovationsscouts sind von den Hochschulen finanziert und sollen an ihnen nach wirtschaftlich verwertbaren Forschungsansätzen suchen, um diese in die Wirtschaft zu vermitteln. Die Technologieberater hingegen sind bei den Landkreisen beschäftigt und sollen die Innovationsbedarfe in Unternehmen abklären, um für diese Lösungen in den Hochschulen zu finden. 

Seit Juni sind bereits drei Mitarbeiterinnen an der Universität Göttingen für den SNIC im Einsatz, nun kommen zwei Mitarbeiterinnen für die Geschäftsstelle hinzu: Leiterin Mascha Albrecht wird von Nicole Denecke unterstützt. Albrecht, selbst gebürtige Göttingerin, war die letzten rund zwei Jahre am Institut für angewandte Forschung an der Hochschule Pforzheim als Forschungskoordinatorin tätig.

Vieles ist noch im Fluss

„Das Institut war die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen im Bereich Forschung, sowohl für Professoren als auch Unternehmen“, so Albrecht. Durch die anwendungsorientierte Forschung an der Fachhochschule habe es in fast allen Projekten Kooperationen mit Unternehmen gegeben. Daher ähnele diese Arbeit etwas derjenigen im SNIC, auch wenn dieser „etwas wirklich Innovatives ist“. Dass eine solche Vielzahl verschiedenster Institutionen zusammenarbeite, um gemeinsam Forschung und Unternehmen zusammenzubringen, „das habe ich in meiner bisherigen Tätigkeit noch nicht kennengelernt.“

Vieles allerdings ist noch im Fluss. Wie die Arbeitsfelder mit Leben gefüllt werden, welche strategischen Ziele verfolgt werden sollen, aber auch ganz konkrete Fragen wie jene, wo eigentlich in Göttingen die Geschäftsstelle sitzen soll und welche weiteren Mitarbeiter mit einziehen – das klärt sich erst im Laufe der kommenden Wochen. „Als Erstes steht der Aufbau der Infrastruktur an, damit wir als Geschäftsstelle arbeitsfähig sind“, so Albrecht. „Dann werden wir mit allen beteiligten Akteuren und der Steuerungsgruppe über die Ziele sprechen.“

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