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Rekordergebnis für Sparkasse

Bilanz Rekordergebnis für Sparkasse

Die Bilanzsumme der Sparkasse Göttingen stieg im Jahr 2016 auf eine neue Höchstmarke von 2,9 Milliarden Euro. Ein Grund dafür ist das Darlehensneugeschäft, welches das Bankhaus um fast 30 Prozent steigern konnte. Unterm Strich verzeichnet die Sparkasse einen Jahresüberschuss von 5,4 Millionen Euro.

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Frank Sickora, Michael Rappe, Rainer Hald  und André Schüller (v.l.) präsentierten am Freitag die Bilanz der Sparkasse.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Der Vorstand der Sparkasse Göttingen blickt entsprechend zufrieden auf das abgelaufene Geschäftsjahr. „Uns ist es gelungen in allen wichtigen Bereichen des Bankgeschäftes die eigenen Erwartungen zu übertreffen“, sagt Rainer Hald, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Göttingen. So konnte die Sparkasse das Darlehensneugeschäft mit einem Rekordwert von 500 Millionen Euro um fast 30 Prozent steigern. Das Kundenkreditvolumen wuchs nach Tilgungen um fast 5 Prozent auf über 2,4  Milliarden Euro – ein Zuwachs von 110 Millionen Euro.

Auch die Kundeneinlagen legten überdurchschnittlich zu. Mit einem Wachstum von fast  190 Millionen Euro (+9 Prozent) wurde hier erstmals ein Kundeneinlagenvolumen von 2,2 Milliarden Euro erreicht. Somit erreichten sowohl das Kundenkreditgeschäft als auch das Kundeneinlagengeschäft historische Höchstwerte. Die Sparkasse Göttingen konnte ein gutes Betriebsergebnis von rund 24  Millionen Euro erwirtschaften, welches laut Hald deutlich über den ursprünglichen Prognosewerten für 2016 liege. Insgesamt kann für 2016 mit 5,4 Millionen Euro ein Jahresüberschuss leicht über Vorjahreshöhe ausgewiesen werden. „Damit wird die Sparkasse Göttingen den weiter gestiegenen aufsichtsrechtlichen Eigenkapitalanforderungen vollauf gerecht. Eine wichtige Voraussetzung, um den Anforderungen auch in der Zukunft gerecht zu werden“, betont Hald.

Der Erwerb von Haus oder Wohnung war auch im abgelaufenen Jahr eine gefragte Investition. „Mit über 200 vermittelten Objekten in einem  Gesamtwert von fast 58 Millionen Euro wurde das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte der Sparkasse Göttingen erzielt, nur denkbar knapp unter dem Spitzenwert des Vorjahres“, sagte Sparkassen-Vorstand André Schüller. Trotz stetig gestiegener Preise für Immobilien, die in manchen Bereichen Göttingens bereits über 4000 Euro pro Quadratmeter lägen, sei allerdings keine Immobilienblase erkennbar. Grund sei laut Schüller die anhaltend sehr starke Nachfrage nach Wohneigentum. Rund 5500 Personen befinden sich aktuell bei der Sparkasse Göttingen auf der Interessentenliste für ein Kaufobjekt. Entsprechend sei der Trend weiterhin ungebrochen. Die Preise für Immobilien dürften stabil bleiben, darin sind sich Schüller und Hald einig. 

Von Berhard Marks

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