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Rewe-Markt am Göttinger Steinsgraben wird abgerissen

Part AG investiert Rewe-Markt am Göttinger Steinsgraben wird abgerissen

Der Rewe-Markt Am Steinsgraben 34 wird abgerissen und bis Frühjahr 2015 neu errichtet. Bauherr ist die Part AG aus Bad Gandersheim, die in Göttingen 3,5 Mio. Euro investieren wird. Am Dienstag, 30. September, schließt die Rewe Karsubke OHG ihr Geschäft.

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Haben lange auf grünes Licht für den neuen Rewe-Markt gewartet: das Betreiberehepaar Elke und Günter Karsubke.

Quelle: soz

Göttingen. Erst vor wenigen Tagen hat Günter Karsubke erfahren, dass   Abriss und Neubau seines Marktes beschlossene Sache sind. Jahrelang haben er und seine Frau Elke auf diesen Moment gewartet, erzählen sie. Immer wieder seien die Pläne verworfen, andere Standorte, wie etwa auf dem Gothaer-Gelände, in Betracht gezogen worden. Am Freitag dann kam der erhoffte Anruf: „Es geht los.“

Jetzt müsse alles ganz schnell gehen, berichten die Eheleute, die den Rewe-Markt seit 14 Jahren betreiben. Den 17 Angestellten sei betriebsbedingt gekündigt worden, mit Option auf Wiedereinstellung. Die zwei Auszubildenden werden ihre Lehre in den Rewe-Märkten Rosdorf und Dransfeld fortführen.

„Wir sind wie ein Tante-Emma-Laden“

Die Kunden indes hätten mit Hamsterkäufen begonnen. 80 Dosen Erbensuppe, einen ganzen Einkaufswagen voll Toilettenpapier oder kistenweise Wasser nennen die Karsubkes als Beispiele. Es seien besonders die älteren Kunden, die sich um ihre Einkäufe in den kommenden sechs Monaten sorgten. „Wir sind wie ein Tante-Emma-Laden“, sagt die Rewe-Chefin und erzählt von Kunden, die mehrmals täglich kämen.

„Sie wollen einfach mit jemandem reden“, weiß die 42-Jährige. „Sie kommen alle wieder“, ist sich Karsubke denn auch sicher. Der 44-Jährige und seine Frau wollen sich bis März 2015, bis zur geplanten Wiedereröffnung also, weiterbilden, auch bei Kollegen hospitieren, sehen, wie es die anderen machen. Vielleicht wird es auch eine Reise mit den zwei Kindern geben.

Der Rewe-Markt, der 1958 als Coop eröffnet wurde und seit 1989 als Rewe firmiert, wird von 500 auf 1200 Quadratmeter vergrößert. Mit einem Blumenshop  und einem Lieferservice soll das bisherige Angebot erweitert werden, kündigen die Betreiber an.

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Der Niedersachsenhof.

Vor dem Niedersachsenhof wuchert inzwischen Unkraut. Am Dienstagabend, 16. September, tagte der Fleckenrat erneut dort, um über die Zukunft der Immobilie zu beraten. Anders als bei der Sitzung im Juni mit rund 250 Zuhörern, reichten die Stuhlreihen diesmal für rund 50 Zaungäste. Sie erlebten einen polemischen Schlagabtausch mit zweifelhaftem Unterhaltungswert.

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