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Sanitätshaus o.r.t. eröffnet „Move 100“ im Maschmühlenweg Göttingen

Bis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit Sanitätshaus o.r.t. eröffnet „Move 100“ im Maschmühlenweg Göttingen

„Ich hatte nochmal eine Idee für ein Projekt aus dem Unternehmen heraus“, erinnert sich Armin Asselmeyer (52) an den Sommer 2013. Die Entwicklung einer neuen Marke für Sportler, die ihre persönliche Leistungsfähigkeit erkennen und steigern wollen, schwebte dem Geschäftsführer des Göttinger Sanitätshauses o.r.t. vor.

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Wollen ambitionierte Athleten unterstützen: Jens Claussen (l.) und  Armin Asselmeyer.

Quelle: Vetter

Göttingen. Kurzerhand engagierte Asselmeyer den Göttinger Sportwissenschaftler und Leistungsdiagnostiker Jens Claussen (46). Kein Jahr später war „Move 100“ geboren.

Der Name ist Programm. „Kunden, die zu uns kommen, sollen 100 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit erreichen“, erklärt Claussen das Konzept. Den Weg dorthin kann der zweifache Vater wie kaum ein Zweiter weisen, war er doch früher erfolgreicher Radsportler und langjähriger Leiter eines eigenen Labors für  Leistungsdiagnostik.

Zwischen acht und zehn Athleten testet, berät und betreut Claussen nun täglich im neu eingerichteten Arbeitsbereich in der o.r.t.-Zentrale im Maschmühlenweg. Ein wenig futuristisch wirkt das Fitnessstudio. Eine spezielle Zielgruppe gibt es nicht. Sowohl Profis als auch ambitionierte Freizeitathleten und Gesundheitssportler kommen zum Training.

Das Angebot reicht von der Lauf- und Sitzanalyse, über Laktatdiagnostik bis zur Muskelfunktionsanalyse. „Ich bin ein großer Fan von ­videogestützter Analyse und Visualisierung“, sagt Claussen. „Vielen Aktiven ist nämlich gar nicht bewusst, was mit ihrem Körper passiert“, ergänzt Investor Asselmeyer.

„Den Sportlern gefällt, dass wir uns viel Zeit für sie nehmen“

Der Analyse folgt eine Trainingsberatung je nach Zielsetzung. Sei es nun der Traum vom ersten Marathon, die Vorbereitung auf die Göttinger Tour d‘Energie oder ein funktioneller Leistungsaufbau für Herz-Kreislauf-Patienten. Hier greife häufig die technische Unterstützung, die o.r.t. bereitstellt, erläutert Asselmeyer die Zusammenarbeit.

Individuelle Hilfsmittel wie Bandagen, Protektoren oder sensomotorische Einlagen helfen, Haltungsschäden zu korrigieren und die Leistungsfähigkeit auszuschöpfen.

Die Kunden von „Move 100“ kommen – so wie die Bundesliga-Basketballer der BG oder Junioren-Fußballteams – überwiegend aus der Region. Kürzlich hat Claussen aber auch einen Lehrgang der Hockey-Nationalmannschaft unter dem dreimaligen Olympiasieger-Trainer Markus Weise begleitet. Erste Rückmeldungen seien positiv ausgefallen. „Den Sportlern gefällt, dass wir uns viel Zeit für sie nehmen“, unterstreicht Claussen.

75 000 Euro hat Asselmeyer in den Bereich „Move 100“ investiert. Langfristig sollen vier Arbeitsplätze entstehen, so der Investor. Angestrebt wird auch eine Kooperation mit dem Sportinstitut der Universität, um angehenden Sportwissenschaftlern einen Einstieg in die praktische Leistungsdiagnostik zu ermöglichen.

Weitere Informationen unter: move100.de

Von Rupert Farbig

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