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Sartorius Göttingen eröffnet größtes Parkhaus

Konzernzentrale wird ausgebaut Sartorius Göttingen eröffnet größtes Parkhaus

Ab Freitag, 30. Januar, ist das Parkplatzproblem in der Otto-Brenner-Straße Schnee von gestern. Am Freitagmorgen werden die 1300 Parkplätze im neuen Sartorius-Parkhaus freigegeben. 10 Mio. Euro hat der Konzern für das vierstöckige Parkhaus investiert, in dem die kostenlose Nutzung von 1300 Parkplätzen für die Beschäftigten dann ab sofort möglich ist.

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Am Freitagmorgen werden die 1300 Parkplätze im neuen Sartorius-Parkhaus freigegeben.

Quelle: ef

Göttingen. Auch 200 Fahrradstellplätze stehen den Mitarbeitern des Pharma- und Laborzulieferers am Standort Göttingen (2000 Beschäftigte) im neuen Gebäude gegenüber vom Sartorius-College zur Verfügung.

Am Donnerstag hatte Konzernchef Joachim Kreuzburg im Beisein von 80 Gästen das Parkhaus offiziell seiner Bestimmung übergeben. „Die Autos mussten runter vom Gelände“, begründete der Vorstandsvorsitzende den Bau, für den vor einem Jahr der Startschuss fiel. „Superknapp“ sei es vor allem im produktionsintensiven Januar mit Parkraum gewesen, erläuterte Kreuzburg den ersten Schritt aller künftigen Bauvorhaben auf dem Gelände. Das Grundstück sei viel zu wertvoll, „um es mit Autos vollzustellen“. Deshalb der Bau des Parkhauses als integraler Bestandteil des Sartorius-Campus: 110 Meter lang, 70 Meter breit, 32 000 Quadratmeter Fläche und eine „schöne Fassade“, die noch begrünt wird.

Kreuzburg stellte weitere Maßnahmen auf dem Gelände vor wie die im Bau befindliche Produktionslogistik, die Labor-instrumentenfertigung, die 2016 in Betrieb gehen soll. Auch ein ein neues Eingangs- und Verwaltungsgebäude ist in Planung. „Bis zum Jahr 2020 werden wir rund eine halbe Milliarde Euro in den Ausbau der Konzernzentrale investiert haben“, ließ Kreuzburg seine Gäste wissen.

Unter ihnen auch war Rolf Georg Köhler. „Es macht Spaß zu Sartorius zu kommen“, sagte der Oberbürgermeister und stellte klar: „Das neue Parkhaus ist das größte in Göttingen.“ Verantwortung des Arbeitgebers für seine Mitarbeiter lobte Köhler, aber auch das Nachdenken über  „Flächenverzehr“ in Göttingen.

In seiner Rede kündigte  Kreuzburg an, dass der Konzernumsatz bis 2020 auf 2 Milliarden Euro verdoppelt werden soll. Und: „Göttingen ist und bleibt Zentrale von Sartorius.“

Das alte Werk in der Weender Landstraße, in dem 100 Jahre Sartorius-Geschichte geschrieben worden sei, werde bis 2018 aufgegeben. Über eine Nachnutzung des Areals unter dem Titel „Sartorius-Quartier“ werde bereits nachgedacht. „Hochinteressante Ideen“ gebe es dafür, verriet Konzernchef Kreuzburg.

Foto: Hinzmann

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