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Sascha Stephani leitet seit 50 Tagen BMW-Niederlassung Göttingen

Service und Verkaufszahlen steigern Sascha Stephani leitet seit 50 Tagen BMW-Niederlassung Göttingen

Sascha Stephani ist in Göttingen angekommen. Seit  50 Tagen leitet er die BMW-Niederlassung Göttingen, gelegen „in der Mitte Deutschlands mit einem interessanten Umland“.  Für den 43-Jährigen ist es die erste Niederlassungsleitung in seiner Laufbahn. Zuvor hat er das Neuwagengeschäft für Niedersachsen und Bremen verantwortet.

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Fühlt sich in der Mitte Deutschlands schon recht wohl: Sascha Stephani, neuer BMW-Niederlassungsleiter auf der Siekhöhe.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Die ersten Wochen auf der Siekhöhe hat der Betriebswirt genutzt, um die 62 Mitarbeiter kennenzulernen, eine Elektro-Tankstelle für die Kunden zu installieren und Pläne für den Mini-Schauraum zu schmieden. Zeit für seine Leidenschaft Golf indes hat er noch nicht gefunden. Kommt noch, ist er sich sicher, auch das Erkunden der Gegend per Mountainbike.

Das Göttinger Haus hat Stephani mit stabilen Verkaufs- und Kundenzahlen, mit einer hohen Produktivität und „sehr guter Perspektive“ übernommen, berichtet er. Die Arbeit seines Vorgängers Michael Bartscher (der 50-Jährige ist jetzt Leiter der Niederlassung Bremen) will er fortsetzen. Dennoch sieht Stephani noch Dinge, „die man verbessern kann“. Das Thema Dienstleistung ist ihm wichtig.

Sein Plan: Service in Echtzeit. Für die Kommunikation mit den Kunden werden alle Service-Mitarbeiter noch in diesem Jahr mit Tablets ausgerüstet. Im kommenden Jahr wird Ehefrau Kathrin mit den Kinder (fünf, neun und 15 Jahre) von Hamburg nach Göttingen wechseln.

Bis dahin will der neue Göttinger BMW-Chef das Volumen des Gebrauchtwagen-Geschäfts von heute 600 auf mehr als 700 steigern, will auch bei den „Jungen Gebrauchten“ (12 bis 14 Monate alte Fahrzeuge) kräftig zulegen. Das Neuwagengeschäft von BMW und Mini sei mit rund 400 verkauften Wagen im Jahr stabil. Die Niederlassung macht einen Umsatz von 35 Mio. Euro.

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