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Barmer verteilt Mitarbeiter um

Neuer Hauptsitz in Göttingen Barmer verteilt Mitarbeiter um

Ab April 2017 soll die Umstrukturierung des Geschäftsstellennetzes der Krankenkasse Barmer GEK abgeschlossen sein. Dann wird die Hauptgeschäftsstelle mit Sitz in Göttingen für den Bereich von Hannover bis an die hessische Grenze zuständig sein. Betriebsbedingte Kündigungen habe es keine gegeben.

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Ihren neuen Hauptsitz wird die Barmer-Krankenkasse in Göttingen haben.

Quelle: Heller/Archiv

Göttingen. Mitarbeitern wurde das Angebot unterbreitet, einen neuen Job innerhalb von einer Stunde Fahrzeit anzutreten. Ein Großteil sei in Göttingen geblieben, einige konnten in Geschäftsstellen in Kassel, Braunschweig oder Hannover eine neue Stelle bei der Barmer antreten, so Oliver Hinberg, noch Regionalgeschäftsführer in Göttingen; ab April dann übernimmt Hinberg die Leitung der Hauptgeschäftsstelle, die Regionalgeschäftsstelle Göttingen wir dann von Jörg Salomon geleitet.

In der Hauptgeschäftsstelle werden acht Mitarbeiter tätig sein. Das neue Geflecht an Filialen sieht weniger, aber dafür personell besser ausgestattete Regionalgeschäftsstellen vor, insgesamt zehn an der Zahl: Göttingen (13 Mitarbeiter), Osterode (sieben), Goslar (neun), Hameln (neun), Alfeld (neun), Hildesheim (neun), Stadthagen (sieben), Wunstorf (sechs) sowie zwei Filialen in Hannover (mit insgesamt 34 Mitarbeitern). Aktuell seien in Göttingen noch rund 50 Mitarbeiter beschäftigt, so Hinberg.

Am Beispiel Osterode zeige sich die neue Schwerpunktsetzung: Aktuell ist dort nur eine halbe Stelle angesiedelt. Andere Standorte im Geschäftsgebiet sind hingegen von Schließungen betroffen: Hann. Münden, Bad Lauterberg, Northeim, Duderstadt.

Ab Januar 2017 wird die Deutsche BKK nach der Fusionsentscheidung in der Barmer aufgehen. In Südniedersachsen ist die Deutsche BKK jedoch nicht mit Filialen vertreten. Auch bei der Deutschen BKK komme es nicht zu betriebsbedingten Kündigungen. Beide Kassen gehen davon aus, dass es 2017 keine Beitragserhöhung geben wird und die Beiträge bei 15,7 Prozent stabil bleiben.

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