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Smartphone „Killer Nummer eins“ im Straßenverkehr

Azubi-Prävention mit Polizist und Richter in Göttingen Smartphone „Killer Nummer eins“ im Straßenverkehr

„Das Smartphone ist mittlerweile der Killer Nummer eins“, warnt Polizeihauptkommissar Jörg Arnecke. Selbst beim Autofahren blickten junge Menschen heute auf ihr Handy, berichtete er 60 Auszubildenden bei einer Veranstaltung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Göttingen.

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Um den Azubis die Gefahren des Straßenverkehrs bewusst zu machen, hat Swantje Neumann, die DLR-Präventionsbeauftragte, das Treffen im School Lab der Forschungseinrichtung organisiert.

Quelle: HW

Göttingen. „Wir sind froh, wenn morgens alle heile zur Arbeit kommen“, meint DLR-Ausbildungsleiter Uwe Schneemann. Bis auf einen haben alle Lehrlinge, die am Freitagmorgen in der Bunsenstraße zusammengekommen sind, den Führerschein. Viele nutzen Auto, Motorrad oder Motorroller für den Weg zur Arbeit. Um ihnen die Gefahren des Straßenverkehrs bewusst zu machen, hat Swantje Neumann, die DLR-Präventionsbeauftragte, das Treffen im School Lab der Forschungseinrichtung organisiert.

Aus Braunschweig reisten 30 DLR-Azubis an. Weitere 20 Lehrlinge kamen über das Messtechniknetzwerk Measurement Valley von Mahr und Zeiss dazu. „Wir haben uns schon mit Arbeitssicherheit befasst“, erzählt Falko Porde, der bei Mahr Industriemechaniker lernt und täglich mit dem Auto von Lödingsen nach Göttingen pendelt. „Bei Nässe bin ich mit dem Wagen schon ins Rutschen gekommen“, sagt Nils Henze aus Imbsen, der beim DLR eine Ausbildung zum technischen Produktdesigner absolviert. Einen Unfall habe er aber noch nie gehabt.

„Das ist für uns die ideale Zielgruppe“, meint Richter Oliver Jitschin, der gemeinsam mit Polizist Arnecke 60 Veranstaltungen im Jahr in Schulen anbietet. Neben dem Smartphone seien Alkohol und Drogen die größten Risikofaktoren. Zu schweren Unfällen komme es oft am Wochenende, wenn die jungen Leute feierten. Manche setzten sich aber auch mit Restalkohol im Blut am nächsten Morgen auf dem Weg zur Arbeit ins Auto. Er und Arnecke erzählen eine Geschichte nach der anderen aus ihrem Berufsalltag. Da muss auch Rainer Merten, Ausbildungsleiter bei Mahr, schlucken. Das sei die erste derartige Veranstaltung, sagt er, aber sicher nicht die letzte.

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