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Spannung ums Dransfelder Gewerbegebiet

Beschlussfassung im ersten Quartal 2015 Spannung ums Dransfelder Gewerbegebiet

Im ersten Quartal 2015 sollen die Pläne für das Dransfelder Gewerbegebiet An der Dehne den Rat passieren. Damit rechnet Dirk Aue vom Fachbereich Bauen, Umwelt und Ordnung der Stadt Dransfeld. Das Bauplanverfahren für die Umwandlung der Flächen in ein Sondergebiet für den Einzelhandel (SOfEH) laufe planmäßig, berichtet Aue.

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Soll deutlich vergrößert werden: Rewe-Markt in Dransfeld.

Quelle: Hinzmann

Dransfeld. Der Beschluss des Rates, an dessen positiven Bescheid in Dransfeld niemand zweifelt, sei notwendig für die gewünschte Erweiterung der Verbrauchermärkte in der Straße Wolfshof.

Bisher dürfen die Einzelhandelsflächen dort 800 Quadratmeter nicht überschreiten. „Nicht mehr zeitgemäß“, kommentiert Aue. Zu schmale Gänge, zu wenig Platz für die Warenpräsentation. Erweitern wollen dort alle ansässigen Verbrauchermärkte, weiß Aue. Der Eigentümer der rund 1,5 Hektar großen Flächen ist der Dransfelder Hartmut Fricke.

Derzeit gibt es im Bereich der Straße Wolfshof einen Aldi-Markt mit 875 Quadratmetern Verkaufsfläche, Lidl (750) und Rewe (1560, davon 475 Quadratmeter Getränkeverkauf). Den Märkten soll eine Erweiterung für Aldi auf rund 1000, für Lidl auf 1100 und für Rewe auf 1800 Quadratmetern ermöglicht werden, sagt Aue.

Dazu seien bauliche Veränderungen, auch Rückbau, notwendig. Die ältesten Gebäudeteile auf dem Gelände seien gut 30 Jahre alt. Zu allererst aber müsste der geplante Kreiselbau realisiert werden, der am östlichen Eingang von Dransfeld entstehen soll (Tageblatt berichtete). Wenn die Veränderung des B-Plans unanfechtbar ist, werde man Details zur Neugestaltung des Bereichs nennen, heißt es seitens des Investors.

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