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„Staufenberg ist strategisch der beste Standort“

DHL übernimmt Logistik für die Kölner B.Com Computer AG „Staufenberg ist strategisch der beste Standort“

1996 gründete Horst-Peter Beck die Firma B.Com Computer. Heute zählt das Kölner Handelsunternehmen für Informationstechnologie zu den ganz Großen in der deutschen IT-Distributionsbranche.

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DHL-Zentrum in Staufenberg: 50 000 Quadratmeter Lager- und Logistikfläche in unmittelbarer Nähe der Autobahn 7.

Quelle: EF

Vor vier Jahren hat das Unternehmen, das heute unter B.Com Computer AG firmiert, seine Logistik der Posttochter DHL übertragen, seit 2006 werden online georderte PC-Komponenten, Software und EDV-Produkte, insgesamt rund 13 000 Artikel, über das Logistik-Zentrum Staufenberg auf die Straße gebracht und bundes- und europaweit durch Spediteure an die Fachhändler ausgeliefert. „Es ist die Mitte Deutschlands“, begründet Torsten Belverato die Standortentscheidung zugunsten Südniedersachsens. Belverato ist seit 1. Juli 2010 Vorstandsvorsitzender der B.Com, deren Holding die OSMAB AG ist. B.Com erwirtschaftete 2008/2009 einen Umsatz von 253 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr werden 311 Mio. Euro angepeilt. Schon nach dem ersten Quartal, so der 42-jährige Betriebswirt, liege man 12 Prozent über Plan. Und der Ertrag? „Der passt dazu.“ 140 Mitarbeiter sind bei der B.Com beschäftigt, Tendenz steigend. Mit 10 000 Quadratmetern Umschlagfläche haben die Kölner in Staufenberg angefangen, heute sind es 15 000 Quadratmeter. Das sind rund 25 Prozent der DHL-Flächen, erklärt Niederlassungsleiter Roland Mohn. „Staufenberg ist strategisch der beste Standort, den es bundesweit gibt“, steht für den DHL-Mann fest. Er hat kein Problem, die Hallen zu vermieten. „Wir sind ausgebucht“, erklärt er. Ein weiterer großer Kunde ist der Online-Shop Zoo plus. Fünf weitere Kunden aus dem Versandhandel sind Mieter.

„Alles ist planbar, wenn man die richtigen Daten hat“, weiß Jessika Viera-Raß. Die Vertriebsfrau berichtet über 160 Beschäftigte in der B.Com-Logistik noch vor vier Jahren. Heute seien es nur noch 100, beschreibt sie den Spareffekt.

„Morgens ist Warenannahme. Ab 14 Uhr dann kommen die Aufträge rein“, erklärt Michael Thimm von der DHL den Tagesablauf. „Bis 21 Uhr sind alle Waren wieder raus.“

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