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Süße Visitenkarte mit tanzendem Gänseliesel

Stadtschokolade für Göttingen Süße Visitenkarte mit tanzendem Gänseliesel

„Tänzelnd steigt das Gänseliesel von ihrem Brunnen herab. Mit ihrer Leichtigkeit und ihrem Frohsinn bringt das Schokoliesel den Genuss in die Stadt.“ Diese Zeilen sind auf der neuen „Stadtschokolade“ von Göttingen zu lesen. Charlotte Wunderlich vom Hainberg-Gymnasium hat das tanzende Liesel dazu gemalt.

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Präsentiert ihre Banderole: Charlotte Wunderlich mit Bürgermeisterin Kathrina Lankeit.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Auf jeder Tafel der feinbitteren Schokolade mit einem Fruchtpüree aus schwarzen Kirschen und einer Vanille-Mandel-Nougatschicht ist ihr Banderolenbild fortan zu sehen. Am Donnerstag wurde die Schülerin dafür ausgezeichnet.

Die Stadtschokolade von der österreichischen Schokoladenmanufaktur Zotter solle „hoffentlich ganz bald die süße Visitenkarten von Göttingen“ werden, sagte Ina Mollmeier, Geschäftsführerin von Contigo Göttingen. Solche Visitenkarten hätten schon viele Städte. In Göttingen sollte es etwas Besonderes werden, hatte Mollmeier sich vorgestellt. Eines Nachts habe sie davon geträumt, die Banderole mit einer Göttinger Schule zu gestalten.

Doktor-Kuss hatte Zara-Carlotta Stehling ausgewählt

Gleich am Morgen schrieb sie an Oberbürgermeister Wolfgang Meyer. Mit Angelika Daamen für den Göttinger Tourismus und Hans-Jürgen Leffler, Kunstlehrer am Hainberg-Gymnasium, habe sie, selbst ehemalige Hainberg-Schülerin, das Projekt dort angeschoben. Die Schüler, die Kunst als erstes Prüfungsfach für das Abitur gewählt hatten, stellten sich der Aufgabe. Ein Gänsekopf mit Schokolade im Schnabel hatte Mailin von Pietrowskis auf Papier gebracht. Wie einen Schoko-Weihnachtsmann verpackt hatte Joanna Borrée das Liesel. Eine Christbaumkugel mit Gänseliesel malte sie als Winteredition. In Anlehnung an eine Komikfigur hatte Lukas Röber sein Liesel mit einem Korb voll Schokolade gemalt. Den Doktor-Kuss hatte Zara-Carlotta Stehling als Motiv ausgewählt.

Der Geschäftsführer von Contigo Fairtrade, Ingo Herbst, gab zu: Er hätte nicht Mitglied der Jury sein mögen. Schwer ist angesichts solch kreativer Entwürfe auch den vier Juroren die Entscheidung gefallen.

Kunstlehrer Leffler betonte einerseits, dass angesichts des straffen Lehrplans kaum Zeit sei für solche Projekte. Die Schüler hätten viel zu Hause erledigt. „Man wirkt in die Gesellschaft hinein“, betonte der Pädagoge. Und die Fairtrade-Schokolade passe gut zum Hainberg-Gymnasium als Unesco-Projekt-Schule. Bevor alle Beteiligten gestern die Stadtschokolade kosten durften, verlieh Göttingens Bürgermeisterin Katharina Lankeit den Preis, einen 150-Euro-Contigo-Gutschein, an Gewinnerin Wunderlich.

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