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Tonollo schafft Platz für Platten und Steine

„NeoStone“ Tonollo schafft Platz für Platten und Steine

Das Presse-Zentrum Tonollo am Bahnhof gegenüber der Lokhalle hat sich verändert. Von den bisherigen 370 Quadratmetern, die für Presseprodukte zur Verfügung standen, haben die Betreiber zwei Drittel abgegeben. Den freigewordenen Raum belegt der Anbieter für Wohn- und Badkultur „NeoStone“. 

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Will mit regionalen Handwerkern kooperieren: Thomas Borchert in seinem neu eröffnenten Geschäft „NeoStone“.

Quelle: Mischke

„Der Unterhalt des großen Ladens war sehr personalintensiv“, begründet Immobilienbesitzer Wolfgang Tonollo die Veränderungen des Standortes. Nicht zuletzt auch die Zahl der Ladendiebstähle habe die Entscheidung zur räumlichen Verkleinerung mit beeinflusst. Man wolle sich am Ort fortan auf Zeitschriften, Zeitungen und Buchbestellungen konzentrieren, erläutert der Göttinger Geschäftsmann die Pläne. 

Mit „NeoStone“-Gründer Thomas Borchert habe man einen guten Partner für die Räumlichkeiten gefunden. „Lese- und Wohnkultur, das geht gut zusammen“, meint der 38-jährige Bochert. Er bietet für Privatkunden und Fachleute auf 250 Quadratmetern Fläche Gestaltungsideen und -materialien für die Inneneinrichtung. Das reicht von der italienischen Keramikplatte bis zur Badarmatur. Vergleichbare Geschäfte mit hochwertigen Nischenprodukten gebe es nur in Großstädten, erklärt Borchert, der zuvor etliche Jahre in der Branche in Hannover und Göttingen tätig war. Gelernt hat der Göttinger sein Handwerk beim Fliesen- und Baustoffmarkt F+B, gearbeitet hat er unter anderem bei der Firma Stone Estetic. 

Für seinen Start in die Selbstständigkeit schienen die Räume in der Bahnhofsallee 1c geeignet. Vor einem Jahr bereits fanden erste Gespräche mit Wolfgang Tonollo statt. Die Lage sei gut, glaubt Borchert und schwärmt von 45 Quadratmetern Schaufensterfläche. Auch das Parken stelle kein Problem dar. Direkt vor dem Geschäft gebe es kostenfreie Parkplätze, und auch im benachbarten Parkhaus sei reichlich Parkraum. Thomas Borchert ist nicht der einzige Neue im Quartier. Auch die benachbarte Kneipe hat neue Besitzer. Unter „Cine-Café“ firmiert die Gaststätte, die Ende März eröffnete.

                                                                                    Von Erik Westermann

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