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Vapiano: Pizza und Pasta, Oliven und Kräuter

Umbau und Einrichtung für 1,8 Mio. Euro Vapiano: Pizza und Pasta, Oliven und Kräuter

„Okay, so kann ich mir meine neue Zukunft vorstellen“, sagte sich Thomas Kemner, nachdem er regelmäßig im Restaurant Vapiano in Berlin gegessen hatte. In der Bundeshauptstadt betreibt der Göttinger einen Showroom für Markenmode, die er im Großhandel über sein Göttinger Büro vertreibt.

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Stellt seine Pläne für das Vapiano-Restaurant vor: Investor Thomas Kemner im Grotefend-Gebäude Weender Straße 1.

Erfahrung im Bereich Gastronomie hat der 40-Jährige bereits mit seiner Bagel-Station gesammelt, die er 2007 an der Jacobikirche eröffnete. Drei Jahre lang war Kemner auf der Suche nach geeigneten Räumen in Göttingen, Räume, die den Vorgaben der Bonner Vapiano-Zentrale genügen: zentrale Lage, 500 bis 800 Quadratmeter, Parkplätze. Die Markthalle war im Gespräch, auch Flächen in der Barfüßerstraße. Nichts habe die Voraussetzungen erfüllt.

„Hier nun stimmen alle Parameter“, sagt Kemner über die Grotefend-Immobilie, deren Erdgeschoss (970 Quadratmeter) der Franchisenehmer im November beziehen wird. Das Haus, das in den 50er Jahren am Weender Tor von der Familie Grotefend erbaut wurde, in dem Coca Cola abgefüllt wurde und später die DAK ihren Sitz hatte (bis Juli 2009), wird zurzeit komplett umgebaut. Während das erste Obergeschoss für die Münchner Blutbank renoviert wird (Einzug am 1. September), bleibt im Erdgeschoss kaum eine Wand stehen.

„Hier wurden 30 Türen rausgerissen“, beschreibt Kemner die Dimension der Bauarbeiten, die, wenn alles glatt läuft, in sechs bis acht Wochen erledigt sein könnten. Der Haupteingang für das Restaurant mit vorwiegend mediterraner Küche soll verlegt, die Front zur Straße verglast werden. Der Blick auf die Holzterrasse mit 150 Plätzen soll frei sein. Kemner, der 1,8 Mio. Euro investieren und 60 Mitarbeiter beschäftigen will, hofft auf die Kooperation mit der Stadt, um noch mehr Außenfläche nutzen zu können.

Das Restaurant selbst (150 Plätzen innen) soll im typischen Vapiano-Design gestaltet werden: Eichendielen, Bar, Lounge mit Kamin, dem obligatorischen echten Olivenbaum, einem Kräutergarten und einer Pasta-Manufaktur. Gekocht wird vor den Augen der Gäste. „Die Ware liegt keine 24 Stunden“, versichert Kemner. Ohne Bedienung arbeite die Systemgastronomie, die über 90 Standorte (40 davon in Deutschland) betreibt. Bezahlt wird am Ausgang per Chip. Die Eröffnung findet voraussichtlich Ende November statt.

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