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Volksbank Duderstadt wächst in allen Geschäftsbereichen

Dividendenvorschlag von 7 Prozent Volksbank Duderstadt wächst in allen Geschäftsbereichen

„Wir haben auf hohem Niveau zugelegt“, kommentierte Holger Willuhn die Bilanz der Volksbank Mitte. Am Freitag stellte der Vorstandssprecher der Genossenschaftsbank die vorläufigen Zahlen für 2014 vor. Trotz „historisch niedrigen Zinsniveaus und einem spürbar stärkeren Wettbewerbsdrucks“  habe die Bank das Jahr 2014 gut gemeistert. Die Volksbank Mitte schlägt dem Aufsichtsrat eine Dividende von 7 Prozent vor.

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Zufrieden mit der Bilanz 2014: die Volksbank-Vorstände Rolf Döring, Björn Henkel und Holger Willuhn (von links).

Quelle: Richter

Duderstadt. Ein einfaches Geschäftsmodell, das sich an Zielen und Wünschen der Mitglieder und Kunden orientiere, das ist für Willuhn die Basis für dauerhaftes Vertrauen und auch der Grund für langfristigen Erfolg. Von steigenden Zahlen in allen Sparten des Bankgeschäftes berichteten Willuhn und seine Vorstandskollegen Rolf Döring und Björn Henkel.

So sei die Bilanzsumme auf 856 Mio. Euro (Vorjahr 832 Mio. Euro) gestiegen, und der Jahresüberschuss liege wie im Vorjahr bei 3,1 Mio. Euro. Die bilanziellen Kundeneinlagen (ohne Wertpapiergeschäft) seien auf 713 Mio. Euro (+2,6%) gestiegen. Weitere 18 Mio. Euro seien in Fonds des Verbundpartners Union Investment geflossen, so das sich der Bestand hier von 179 Mio. Euro auf 197 Mio. Euro erhöht habe. Das Volumen der Kundenwertpapiere bezifferten die Banker mit 255 Mio. Euro (Vorjahr: 241 Mio. Euro). Insgesamt seien rund 1,3 Mrd. Euro bei der Bank und den ihr verbundenen Unternehmen angelegt worden, fasst Vorstand Björn Henkel zusammen.

Der Kreditbestand sei im Berichtsjahr von 394 Mio. Euro auf 402 Mio. Euro gestiegen. Ein positives wirtschaftliches Umfeld („die Auftragsbücher unserer Firmenkunden sind gut gefüllt“) und die niedrige Arbeitslosigkeit im Geschäftsgebiet nannte Willuhn als Gründe für „eine positive Kreditentwicklung“.

„Die Anforderungen für Basel III erfüllen wir jetzt schon“, betonte Döring. Das Eigenkapital betrage 80,2 Mio. Euro nach 74,23 Mio. Euro im Vorjahr. Für das laufende Geschäftsjahr will die Bank in den Beständen wachsen, so Döring, vor allem im Firmenkundengeschäft. Die Ertragslage allerdings werde aufgrund der niedrigen Zinsen nicht das Niveau von 2014 erreichen.

991 neue Mitglieder (abzüglich der Abgänge 375) zähle die Bank, die 27 066 Anteilseigner in Südniedersachsen und im Eichsfeld habe. Die Zahl der Beschäftigten ist um drei auf 245 gesunken, 18 junge Leute sind bei der Volksbank Mitte in einer Ausbildung.

Für 2014 wird die Bank 2,9 Mio. Euro Steuern zahlen.

Spenden

Gelder in Höhe von 80 000 Euro hat die Volksbank Mitte im vergangenen Jahr an 150 Einrichtungen verteilt. Vereine, Schulen, Kindergärten, karitative und kirchliche Institutionen im Geschäftsgebiet habe man unterstützt, teilt der Vorstand mit.

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