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Von guten Leuten und dem Speditions-Gen

Zufall-Biografie Von guten Leuten und dem Speditions-Gen

„Besondere Anlässe verlangen ein besonderes Umfeld.“ Mit diesen Worten begrüßte Gerhard Müller gestern ehemalige und amtierende Geschäftsführer der Spedition Friedrich Zufall, junge und ältere Mitarbeiter, Fotografen und Autoren – alle, die an dem Buch „Zufall – Biografie eines Unternehmens“ mitgewirkt haben.

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Präsentieren das Zufall-Buch: Jan Strümpel, Peter Müller-Kronberg, Gerhard Müller und Angelika Kronberg.

Quelle: Heller

Göttingen. Der Inhaber der am 1. Juni 1928 in Kassel gegründeten Hessischen Fern-Verkehr Friedrich Zufall GmbH stellte das 300 Seiten starke Werk gemeinsam mit Autor Jan Strümpel vor.

Die Idee einer Biografie sei über Jahre hinweg langsam entstanden, habe dann 2010 Gestalt angenommen, berichtete der promovierte Firmenchef. Gesellschafter und Geschäftsführer seien von der Idee begeistert gewesen, erinnerte sich Müller. Leiterin des Projekts wurde seine Frau, Angelika Kronberg, als Autor des Buches wurde Jan Strümpel (freier Lektor und Publizist) beauftragt.

Auf Offenheit und Vertrauen sei er bei allen Gesprächspartnern gestoßen, berichtete Strümpel im Anschluss. Das Buch-Konzept, die Menschen des Unternehmens berichten zu lassen, habe er gewählt, nachdem sein Auftraggeber ihm gesagt hat: „Wenn mir eines gelungen ist: ich hatte immer gute Leute um mich.“ 29  Beschäftigte aus allen Bereichen und allen Etagen von Zufall hat Strümpel gesprochen, hat sich ihre Geschichten zur Firma erzählen lassen – vom Geschäftsführer bis zum Azubi. In den Niederlassungen Fulda, Kassel und Nora war der Autor unterwegs, hat viel „über den Geist des Hauses“ gelernt. Spannende Dinge habe er erfahren etwa über die Ausbildung in den 1950er und 60er Jahren. Ein ganzes Kapitel habe er der Ausbildung in den Anfängen und heute gewidmet. Unter „Lehrjahre, keine Herrenjahre“ berichtet Georg Grummann (50 Jahre bei Zufall) über die Ausbildung in Fulda, die er mit 13 Jahren begann. „Gesucht, junge Leute mit Speditions-Gen“ ist eine andere Geschichte.

„Es war nie langweilig“, sagt Strümpel nach zwei Jahren Recherche. 20 Kapitel sind dabei herausgekommen „mit klarer Linie und ohne Mätzchen“. Es ist „kein dick geratener Zufall-Report“ entstanden, sondern ein „Lesebuch mit Bildanteil“, sagt er. Es werden runde Geschichten erzählt, die leicht zugängig sind, verspricht der Göttinger Autor.

„Zufall – Biografie eines Unternehmens“, Jan Strümpel,  300 Seiten, Rema Verlag Göttingen, 19.80 Euro, ist ab heute online und im Buchhandel erhältlich.
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