Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Auch nach Streik noch Zugverspätungen in Göttingen

Nachwirkungen Auch nach Streik noch Zugverspätungen in Göttingen

Zwar wurde der zweitägige Streik der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) bereits am Montagfrüh, 20. Oktober, um 4 Uhr beendet, aber die Auswirkungen des Ausstands zogen sich für Südniedersachsen bis in in den späten Montagmorgen hin. Von 10 bis 11 Uhr waren so gut wie alle Züge der Deutschen Bahn AG verspätet unterwegs.

Voriger Artikel
Alle Fußball-Sonderzüge fallen aus
Nächster Artikel
Kein Lokführer-Streik bis Montag
Quelle: Heller (Symbolfoto)

Göttingen. Die Verspätungen betrugen zwischen fünf und 45 Minuten. Die Züge der privaten Bahngesellschaften Metronom und Cantus, die von dem GDL-Streik nicht betroffen waren, fuhren in diesem Zeitraum sämtlich pünktlich.

Erst gegen Mittag hatte der Alltag auch den Fahrplan der DB AG erreicht: Die meisten Verbindungen waren ab dann pünktlich, einige Züge wegen technischer Probleme allerdings wiederum mit Verspätung. So sorgte eine Oberleitungsstörung bei Mannheim für Verzögerungen im Fernverkehr Richtung Norden für erhebliche Verspätungen und einen kompletten Zugausfall.

Dazu kam bei einer anderen Verbindung aus Bremen eine technische Störung, die ebenfalls zu Verspätung führte.

hein/PH

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Lokführerstreik

Das befürchtete große Chaos wegen des Lokführerstreiks ist bislang in Göttingen ausgeblieben. Dennoch kam es am Sonnabend zu Zugverspätungen von einer halben Stunde und mehr. Viele Züge fielen aus. Reisende suchten im Göttinger Bahnhof Rat am Info-Schalter der Bahn.

  • Kommentare
mehr
Wirtschaft Rubriken
Rubriken Wirtschaft Göttingen und die Welt