Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Weselskys Vorgänger hält GDL-Forderungen für unrealistisch

Streik Weselskys Vorgänger hält GDL-Forderungen für unrealistisch

Unmittelbar vor dem größten Streik in der Geschichte der Deutschen Bahn AG muss der Chef der Lokführergewerkschaft herbe Kritik von seinem Vorgänger einstecken. Die Forderungen seines Nachfolgers Claus W eselsky seien unrealistisch, sagte der frühere GDL-Vorsitzende Manfred Schell am Mittwoch dem Fernsehsender N24.

Voriger Artikel
Schlichter soll GDL-Chef Weselsky bändigen
Nächster Artikel
Bahn rüstet sich für Rekordstreik

Der frühere GDL-Vorsitzende Manfred Schell hält Weselskys Forderungen für unrealistisch.

Quelle: Anspach/dpa

Frankfurt/Berlin. Es fehle eine mögliche Kompromisslinie: "Wer Ziele formuliert, die schwer oder gar nicht erreichbar sind, der muss logischerweise überlegen, wo er am Ende irgendwelche Konzessionen macht."

Als "nicht realisierbar" bezeichnete Schell den GDL-Anspruch, auch für die Zugbegleiter Tariverträge abzuschließen, bei denen man nicht die Mehrheit habe. Das CDU-Mitglied Schell hatte die GDL bis 2008 geführt.

dpa

Die Deutsche Bahn rüstet sich für die bevorstehenden vier Streiktage. ©dpa

Zur Bildergalerie
 
Klicken zum Vergrößern
Quelle:
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Wirtschaft Rubriken
Rubriken Wirtschaft Göttingen und die Welt