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Aldi: Salmonellen in Haselnusskernen gefunden

Produktrückruf Aldi: Salmonellen in Haselnusskernen gefunden

„Bitte bringen Sie den Artikel zurück“: Aldi Nord hat einen Rückruf für „Gemahlene Haselnusskerne, 200 g“ der Marke „Trader Joe’s“ gestartet. In einer Probe seien Salmonellen gefunden worden, erklärte der Discounter.

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Rückruf von Aldi Nord: In einer Probe des Produkts „Gemahlene Haselnusskerne“ der Marke „Trader Joe’s“ wurden Salmonellen gefunden.
 

Quelle: dpa

Essen.  In einer Probe des Artikels „Gemahlene Haselnusskerne, 200 g“ des Lieferanten „Heinrich Brüning GmbH“ sind Salmonellen gefunden worden. Das teilte Aldi Nord auf seiner Homepage mit. Der Discounter bat Käufer des Produkts deshalb, die Ware zurückzubringen. „Der Kaufpreis wird Ihnen selbstverständlich erstattet.“

Aldi warnt: Magen-Darm-Erkrankungen möglich

Der Rückruf gelte aber nur für „Gemahlene Haselnusskerne“ der „Marke Trader Joe’s“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 01.08.2017 und 02.08.2017. „Andere Mindesthaltbarkeitsdaten dieses Artikels und andere Artikel des Lieferanten Heinrich Brüning GmbH sind nicht betroffen“, versicherte Aldi Nord.

Salmonellen könnten Magen-Darm-Erkrankungen wie Durchfall hervorrufen, warnte der Discounter. Kunden sollten die betroffenen Haselnusskerne deshalb nicht mehr verzehren oder verwenden.

Wie Aldi Nord weiter mitteilte, wurde der Artikel in den Bundesländern Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen verkauft.

Lebensmittelwarnung für Hann. Münden

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Braunschweig warnt vor dem Verzehr des Produktes „Harzer Schinkenwürstchen – nach Art einer rohen Krakauer“ der Marke Goldkrone. Darin ist eine Salmonellenbelastung festgestellt worden.

Der Hersteller, die Gmyrek Fleisch- und Wurstwaren GmbH aus Gifhorn, hat dies bei eigenen Kontrolluntersuchungen festgestellt. Die Firma ruft die entsprechenden Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 7. November 2016 und der Chargennummer GMYH16S0415 zurück. 740 Packungen sind davon betroffen; Produkte mit anderen Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten seien nicht betroffen, so Gmyrek.

In Südniedersachsen waren die betroffenen Produkte an Aldi in Hann. Münden geliefert worden. Die betroffenen Märkte weisen durch einen Plakataushang auf die belasteten Produkte hin.

Von RND/wer

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