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Lufthansa sagt wegen Pilotenstreik erneut viele Flüge ab

Kurz- und Mittelstrecken betroffen Lufthansa sagt wegen Pilotenstreik erneut viele Flüge ab

Zürich - annulliert. Barcelona - annulliert. München, Stockholm, London - ebenfalls. Viele Kurz- und Mittelstreckenflüge am Frankfurter Flughafen fallen wegen des Pilotenstreiks aus. Die Lufthansa setzt erneut einen Sonderflugplan ein.

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Lufthansa sagt wegen Pilotenstreik erneut viele Flüge ab

Quelle: dpa

Frankfurt/Main. Zum Auftakt des dritten Tag des Pilotenstreiks bei der Lufthansa sind am Freitag am Frankfurter Flughafen etliche Flüge abgesagt worden.

Wie die Fluggesellschaft auf ihrer Internetseite mitteilte, würden viele europäische Städte nur sehr vereinzelt angeflogen. Das Unternehmen richtete erneut einen Sonderflugplan ein, wie Sprecher Michael Lamberty sagte. 790 von 1400 Flügen wurden gestrichen - rund 94 000 Passagiere sind nach Lufthansa-Angaben vom Ausstand betroffen.

Bisher deutet dennoch alles darauf hin, dass die Airlines der Lufthansa-Gruppe ihre Sonderflugpläne am Freitag einhalten können, sagt Sprecher Lamberty. "Rund drei Viertel der ursprünglich angesetzten Flüge werden trotz des Streiks abheben. Nach den letzten Streiktagen konnten wir durch Erfahrungswerte bereits viel ausgleichen."

Als zusätzliches Problem könnte sich jedoch der Streik der Fluglotsen in Italien erweisen, der ebenfalls für Freitag angekündigt war. Die Piloten-Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hatte zudem am Donnerstagabend angekündigt, ihren Streik auch am Samstag fortzusetzen. Dann zielt der Ausstand erneut auf Langstreckenflüge sowie Frachtflüge von Lufthansa Cargo.

Die Lufthansa-Töchter Germanwings und Eurowings sind auch dann nicht betroffen. Anlass für die mittlerweile zwölfte Streikwelle ist das erneute Scheitern der Tarifgespräche zwischen Lufthansa und der Gewerkschaft. Beide Seiten hielten sich mangelnden Lösungswillen vor.

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