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Göttingen Alexander von Humboldt-Stipendiaten forschen in Göttingen
Campus Göttingen Alexander von Humboldt-Stipendiaten forschen in Göttingen
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18:52 25.06.2015
Die Humboldt-Stipendiaten Dr. Suman De Sarkar (Indien), der bereits seit einem Jahr an der Fakultät für Chemie forscht, sowie Dr. Xu Tian (China) und Dr. Gianpiero Cera (Italien), die neu an der Universität Göttingen sind (von links).
Die Humboldt-Stipendiaten Dr. Suman De Sarkar (Indien), der bereits seit einem Jahr an der Fakultät für Chemie forscht, sowie Dr. Xu Tian (China) und Dr. Gianpiero Cera (Italien), die neu an der Universität Göttingen sind (von links). Quelle: EF
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Göttingen

Seit April dieses Jahres sind sie am Institut für Organische und Biomolekulare Chemie der Universität Göttingen zu Gast. Die Wissenschaftler forschen im Arbeitskreis von Prof. Lutz Ackermann im Bereich der Katalysechemie, teilte die Universität mit.

Auf dem Gebiet der Organischen Katalysechemie suchen Wissenschaftler nach Möglichkeiten, Synthesewege für biologisch aktive Produkte ressourcenschonender zu gestalten. Dabei spielt die Aktivierung von Kohlenstoff-Wasserstoff-Bindungen eine wichtige Rolle. Diese wird über sogenannte Katalysatoren ermöglicht und gesteuert. Dr. Tian widmet sich während seines Forschungsaufenthalts in Göttingen dabei innovativen Ansätzen in der Nickelkatalyse. Für Dr. Cera steht während dieser Zeit die Entwicklung maßgeschneiderter Eisenkatalysatoren im Mittelpunkt.

Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forschern. Ein wichtiger Aspekt der verschiedenen Stipendienprogramme ist die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen mehrmonatiger Gastaufenthalten in Deutschland. Die Preisträger und Stipendiaten können ihre Kooperationspartner in Deutschland frei wählen. Die Göttinger Fakultät für Chemie zählt dabei regelmäßig zu den besonders häufig gewählten Standorten ihrer Disziplin.

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