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Göttingen Marc Aurel und die Rom-Experten
Campus Göttingen Marc Aurel und die Rom-Experten
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19:33 28.12.2018
Büste von Marc Aurel im Kestner Museum in Hannover. Quelle: Martin Steiner
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Göttingen

Die Archäologische Ringvorlesung an der Universität Göttingen wird ab Montag, 7. Januar, fortgesetzt. Vier Vorträge sind in diesem Wintersemester noch vorgesehen.

Um „Marc Aurel auf dem Kapitol“ dreht sich der Vortrag von Prof. Manfred Luchterhandt. Der Göttinger Kunsthistoriker spricht über Romexperten und Antikenwissen im Mittelalter zwischen Archäologie und „intellectual history“ am Montag, 7. Januar. Mit der Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen befasst sich Prof. Jan Pieper in seinem Vortrag am Montag, 14. Januar. Der Architekt aus Aachen erklärt Thron und Altar, Oktogon und Sechzehneck im Rahmen der Bauforschung zur Herrschaftsikonographie.

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Prof. Joseph Maran aus Heidelberg erklärt am Montag, 21. Januar, am Beispiel des mykenischen Palastzentrums von Tiryns den Wandel der Gesellschaften in der Zeit von 1400 bis 1000 vor Christus. Es geht um architektonischen und politischen Wandel in mykenischer Zeit. Den Abschluss der Archäologischen Ringvorlesung bildet am 28. Januar der Vortrag der Göttinger Archäologen Prof. Johannes Bergemann und Dr. Rebecca Klug. Sie stellen Fundstellen auf Sizilien vor und Erkenntnisse aus einem Göttinger Grabunsprojekt auf der Insel: „Sizilien von den punischen Kriegen bis zu Ankunft der Araber –Aufgelassene Städte und neue Siedlungsformen“. Die Vorträge der Archäologischen Ringvorlesung beginnen montags um 19.15 Uhr im Alten Auditorium, Hörsaal 11, Weender Landstraße 2.

Von Angela Brünjes

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