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Göttingen Das wissen nur Studenten aus Göttingen
Campus Göttingen Das wissen nur Studenten aus Göttingen
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16:13 13.07.2019
Studenten protestieren im Mai 1987 in Göttingen gegen Sparmaßnahmen des Landes. Quelle: Grigoleit
Göttingen

Was das Studium über das Wissen aus Hörsaal und Seminar hinaus gebracht hat, stellen ehemalige Studentinnen und Studenten meist danach fest. Dann kommen Dinge und Gepflogenheiten aus der Zeit des Studiums in Erinnerung, die meist nur an dem Studienort ein Begriff sind. Mitglieder der Tageblatt-Redaktion haben aufgelistet, welche Dinge, Ereignisse, Institutionen es sind, die man nur kennt, wenn man in Göttingen studiert hat.

Prostest

Die Bereitschaft zum Protest war bei den meisten Studierenden der Universität Göttingen meist nicht gerade klein. Aber so viele Studenten wie im Mai 1987 gingen wohl nie auf die Straße. Die vom Land Niedersachsen geplanten Sparmaßnahmen einten die Studentenschaft und sorgte für die wohl größte Demonstration in Göttingen mit etwa 30.000 protestierenden Studenten. Im Göttinger Jahrbuch für 1987 heißt es, die Demonstration „verläuft ohne Zwischenfälle und hat fast den Charakter eines Volksfestes. In Sonderzügen und mit Bussen sind aus allen Landesteilen Niedersachsens Teilnehmer angereist.“

Der Blaue Turm Quelle: GMAG

 

Der „Blaue Turm“

Mehrzweckgebäude lautet die korrekte Bezeichnung für das Gebäude, das besser unter „Blauer Turm“ bekannt ist. Das 13-stöckige Hochhaus ist Teil des Zentralen Campus der Universität Göttingen und hat seinen Namen von den blau schimmernden Fenstern.

Der Name Burse ist schon ein Kapitel für sich, die Verlängerung Bursenfasching erst recht. Während der Zeit des Karnevals war die Akademische Burse mit ihren Faschingsfeiern im Keller des Studentenwohnheims der Renner unter den angebotenen Partys – und den Bursenfasching ließen sich auch Karnevals- und Kostümabstinenzler selten entgehen. Aber was bis in die achtziger Jahre noch angesagt war und legendär galt, fand 20 Jahre später viel weniger Gefallen.

Von 1976 bis 2004 ist das Altstadtfest nicht nur bei den Göttingern die angesagte Party des Jahres. Quelle: BB

Zum Altstadtfest nach Göttingen – auch in den Ferien

Von 1976 bis 2004 war das Altstadtfest nicht nur bei den Göttingern die angesagte Party des Jahres. Wer in den Semesterferien nicht in der Stadt war, kam meist zu dem Stadtfest im August für eine kurze Unterbrechung der Semesterferien und vor allem, um sich die große Sause nicht entgehen zu lassen.

Legendär ist laut der Schwärmereien der Beteiligten das Barbara-Fest der Geologen. Quelle: r

Legendär war laut der Schwärmereien der Beteiligten das Barbara-Fest der Geologen. Gefeiert wurde es am jedes Jahr 4. Dezember, Tag der heiligen Barbara von Nikomedien, Schutzheilige unter anderem der Bergleute. Lange hätten sie auf die Feiern vorbereitet, die immer unter einem Motto liefen. Viel Mühe hätten sie sich bei der obligatorischen Verkleidung gegeben –und dann ausgiebig gefeiert.

Wer Geologie in Göttingen studierte, der erkundete während des Grundstudiums den Landkreis Göttingen. Exkursionen der Mitarbeiter des Bodenkunde-Professor Brunk Meyer führten an diverse Orte der Region, wo Bodenhorizonte freigelegt waren und angeschaut werden konnten.

Der Hörsaal AP 26: Sprachkurse statt Obduktionen. Quelle: Niklas Richter

Sprachen lernen am Seziertisch

Wo heute Sprachen gelehrt werden, wurde früher obduziert: Eine morbide Vergangenheit hat der Hörsaal AP 26 in der Zentralen Einrichtung für Sprachen und Schlüsselqualifikationen (Zess). Das Gebäude wurde zwischen den Jahren 1889 und 1891 als Teil der Vereinten Kliniken der Universität erbaut. Bis ins Jahr 1978 war dort die Pathologie angesiedelt, samt Leichenkeller und dem Obduktionssaal. Seit dem Umzug des Instituts wurde das denkmalgeschützte Gebäude für das Sprachlehrzentrum zwar umgebaut – doch der Saal blieb weitestgehend, wie er war. Auch heute ist ihm seine Geschichte anzusehen: Statt eines Pults für die Dozierenden steht nach wie vor der Seziertisch vorne im Raum und an der Wand hängt ein Gemälde, das an die medizinische Vergangenheit erinnert. So richtig lenkt das vom Lernen allerdings gar nicht ab – dann schon eher die alten Sitzbänke, auf denen die Studierenden kerzengerade sitzen müssen.

Die Theo-Cafete

Ein Käffchen in der Pause, vielleicht ein (veganer) Snack und dazu entspannt in der Sonne sitzen - die Theo-Cafete war lange Zeit einer der charmantesten Orte für ein Päuschen auf dem Campus. Das kleine, provisorisch anmutende Café im Theologicum war das einzige auf dem Uni-Gelände in freier Trägerschaft. Ende 2017 wurde der letzte Kaffee ausgeschenkt: Die Theo-Cafete schloss nach über 50 Jahren. Unvergessen bleiben dennoch die Kaffeepausen im Innenhof - in den 2000er Jahren war der Brownie dazu obligatorisch.

Schlangestehen für Stamm 2. Quelle: BB

Essen auf Plastiktabletts

Steaks vom Grill, vegane Kost, leichte Küche, süße Versuchung – so vielfältig war das Angebot in der Zentralmensa nicht immer. Statt über zehn verschiedener Gerichte gab es lange Zeit höchstens vier: Stamm I und II, Wahl I und II. Der kostenbewusste Student entscheid sich meist für das Stamm I-Menü. Serviert wurde das Mahl in den Mulden eines Plastiktabletts. Ausgesucht wurde quasi nach Gehör - denn zu sehen gab es das Essen erst nach dem Bezahlen. Ein großer Vorteil: Das Essen wurde nie kalt. Denn nach der Essensausgabe ging es direkt an den Tisch, Anstehen mit vollen Tellern gab es nicht. Bezahlt wurde im Erdgeschoss. Gegen Vorlage einer Marke gab es im zweiten Stock dann einen vollen Teller – pardon, ein Plastiktablett. Geschmeckt hat’s meistens trotzdem.

Die SUB am Zentralcampus ist weit mehr als nur Bücher, sie bietet moderne digitale Arbeitsplätze in heller und ansprechender Architektur. Quelle: Christina Hinzmann / GT

„Supp“ oder SUB?

„Ich gehe zum Lernen in die SUB.“ - „In die Supp?“, fragen da Nicht-Göttinger gern ungläubig. Was in anderen Universitätsstädten meist mit „Bib“ abgekürzt wird, trägt auf dem Göttinger Campus auch die Kurzform SUB – für Staats- und Universitätsbliothek. Studieren ohne SUB? Undenkbar. Neben wissenschaftlicher Literatur finden Studis hier auch Raum zum Lernen. Früher lohnte es sich, früh dran zu sein für die besten Plätze. Umso ärgerlicher, wenn der Stammplatz dann schon besetzt war. Noch ärgerlicher, wenn der Platzräuber dann gar nicht anwesend war. Denn zum Freihalten wurden gern Lernutensilien aller Art benutzt - das Äquivalent zum Badetuch auf der Sonnenliege.

Kneipen, Clubs und Kellerbars

Es gab in Göttingen ehemalige Studentenkneipen, die waren schon wegen ihres Namens Kult: zum Beispiel die Affenbar, der Dorfkrug und das SUMPF am einstigen Standort der Evangelischen Studentengemeinde am Kreuzbergring. Die von Studenten verwaltete Affenbar in klassischen Disco-Ambiente an der Theodor-Heuss-Straße war Garant für gute Partys und oft Ausgangspunkt für Club-Runden in der Innenstadt. Ihr Name würde heute allerdings keine Prüfung nach political correctness bestehen: Er stand für die Keller-Disco im afro-asiatischen Studentenwohnheim. Sie kann heute für Privatparties von Verein Afrikanisch-Asiatische Studienförderung im Mahatma Gandhi-Haus gemietet werden.

Weniger verfänglich war der Dorfkrug. Die Kneipe in einem sterilen 1970er-Jahre-Bau an der Gutenbergstraße war ab der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre bis 2012 (seitdem Escape) vor allem beliebt bei Sportstudenten, die nach Abendkursen am nahen Sportinstitut noch ein paar Bierchen zischen wollten. Und natürlich bei den Bewohnern des Wohnheims, das dem Dorfkrug seinen Namen gab: das Studentendorf.

Ausgehen in Göttingen

Die Clubs und Diskotheken der Stadt kamen und gingen nur wenige sind geblieben: wie der Klassiker an der Nikolaistraße – das EinsB. Der Name ist die Hausnummer, der Club ein Stück Stadtgeschichte. 1982 als „Pink“ eröffnet, weitergeführt unter anderem als „Flash“ und „Oper“ bietet das Lokal im ersten Stock des historischen Fachwerkhauses „Alte Fink“ bis heute Partys, Musik und Drinks für Feierfreunde. Im Jahr 2019 schlossen nach 37 Jahren der Rockschuppen Tangente und auch der JT-Keller – in dem ebenfalls etlich Jahrgänge von Studenten feierten. Viele andere Partystätten sind längst nur noch Erinnerung – jeder, der in Göttingen studiert hat, hat sich vermutlich irgendwo die eine oder andere Nacht um die Ohren geschlagen.

Da waren beispielsweise die Bine Gassmann, der Laden für die Popper der 80er-Jahre. Sie lag schräg gegenüber des Pink, in der damals die New-Wave-Fans zu den Sisters of Mercy tanzten. Nach drei Uhr zogen dann beide Fraktionen fröhlich ins Coconut. Ganz alte Göttinger kennen noch das legendäre Clochard. In den 90ern schwitzen dann nicht nur Studenten bei Vollmondpartys im Kairo an der Prinzenstraße. Diesen Keller bezog anschließend das Exil, das früher als Outpost an der Königsallee als Ausgeh- und Konzerthalle bekannt war. Das Exil finden Studenten heute noch – im Iduna-Zentrum, neben dem Alpenmax.

Das Nautilus – eine Kneipe wie ein U-Boot mit „Octopus’s Garden“-Atmosphäre. Oben Theke, unten gemütliche Sessel und ein Tischkicker. Hier konnte man feiern und kickern, allerdings nicht zu lange. Legendär die Last Order-Bestellung der damaligen studentischen Bedienung, die an diesem Abend wahrscheinlich selber zum Feiern und Kickern wollte: Drei Minuten, nachdem die 0,5-Liter-Biere gekommen waren, war Zahlemann und Söhne angesagt, was ungläubiges Gelächter nach sich zog.

Tiefsee tauchen in der Nautibar

Mit 80-prozentigem Rum ist der „Tiefseetaucher“ in der Göttinger Nautibar an der Theaterstraße eine echte Herausforderung – insbesondere weil der Cocktail obendrein auch noch zusätzlich Bacardi enthält. Mit Triple Sec, Lime Juice und Limette schmeckt er zwar ähnlich wie ein „Long Island Ice Tea“, doch brennt es beim Trinken gewaltig in der Kehle. Nur die Härtesten wagen es, in das Glas abzutauchen. Dadurch ist der Cocktail bei Göttinger Studierenden berüchtigt und eine wahre Mutprobe. Doch Vorsicht: Wegen des hohen Alkoholgehalts sollte wohl niemand mehr als ein Glas an einem Abend trinken.

Dann halt ab ins Thanners, wo Mitbewohner Christoph bediente. Billard war im Salamanca an der Gartenstraße angesagt – einmal ganz durch nach hinten, da stand das Objekt der Begierde, der Tisch. Quälend lang waren die Minuten, in denen auf eine freie Spielfläche gewartet wurde. Zwei Freundinnen giggeln, treffen das Loch aus fünf Zentimetern nicht und werfen dann gleich noch mal Münzen ein... nervenzerfetzend. Karten raus, Skat, zwei drücken.

Der T-Keller damals Quelle: CH

Welchen Keller denn jetzt

Sich zurechtfinden in Göttingen wird mit der Zeit einfach, im ersten Semester ist es das nicht. Die neu kennengelernte Kommilitonin schlägt als Treffpunkt den T-Keller vor und Google führt den unbedarften Studenten in den Keller des Jungen Theaters, den JT-Keller. Erst nach Warten, sich cool geben und nicht anrufen und so totgeschlagener Zeit kommt dann irgendwann der Anruf: „Wo bist du?“ – „Na, vor dem Eingang?“ – „Von was? Bist du etwa am JT-Keller?“ Und das stimmt. Aber schnell ist gelernt: Im T-Keller, kurz für Theaterkeller, an der Geismar Landstraße 19 gibt es Punk, Bier, Cider und den „Sauren“ nach Art des Hauses – aber seltenst nur wird getanzt. Im JT-Keller, der derzeit aus der Hospitalstraße 6 in die Voigtsschule zieht, tanzt man meist mehr, als man trinkt – hat mir meine Kommilitonin so erklärt!

Das heutige Grass Archiv in der Düsteren Straße war früher ein Copy-Shop (graues Haus). Quelle: GMAG

Bei aller Feierlaune in den Kneipen, Klubs und Kellerbars: Es wurde auch studiert, Hausarbeiten geschrieben und wissenschaftliche Literatur für den Hausgebrauch kopiert. Gefühlt gab es in den späten 80er und 90er Jahren in jeder Innenstadtstraße mindestens einen Kopierladen –und sei er noch so klein. Einer der skurrilsten: der Copy-Shop an historischem Ort in der Düsteren Straße. Dort, wo heute in einem der ältesten Häuser der Stadt das Grass-Archiv des Steidl-Verlages untergebracht ist, haben sich viele Studentengenerationen beim Betreten des Kopierlädchens regelmäßig den Kopf gestoßen. So niedrig waren die Türen. Und die mit Kopierern vollgestopften Räume waren nicht viel höher. Dafür gab es die günstigsten Preise der Stadt. Und mit etwas Glück ließ sich noch die ein oder andere LP aus dem Fundus des Betreibers abstauben, die er für kleines Geld dort ebenfalls anbot.

Alternativen zur Mensa

Eigentlich sagt der Lateiner: Voller Bauch studiert nicht gern. Ein leerer aber auch nicht. Und wenn nach ausgedehnten Kopier-Sessions oder Büffelei in der Bibliothek der Hunger sich zu Wort meldete, war „Monastiraki“ nicht selten Anlaufstelle für hungrige Studenten – wenn es denn nicht zum fünften Mal in der Woche die Currywurst in der Mensa am Wilhelmsplatz sein sollte. Der Grieche in der Roten Straße war berühmt-berüchtigt für seine riesigen, fast schon legendären Berge an Fleisch, die sich auf den Tellern türmten. Und das für unter zehn Mark. Klar, dass der Ouzo hier aufs Haus ging. Oder eben direkt auf die Olymp-Platte (Oder war das der Zeus-Teller? Hier verschwimmt die Erinnerung.), wo der Anisschnaps auf dem Gyros-Berg thronte.

Panzerotti-Pommes

Nachts um vier in einschlägigen Imbissen an der Weender Straße oder mitten am Tag bei Efsane: Göttingen hat mich gelehrt, dass es eine Mischung aus Calzone und Pommes gibt – die ich sonst noch nirgends in dieser Form gesehen hatte. Pizzateig frittiert und nach Wunsch gefüllt mit Käse, Salami oder mehr. Kleine Fettkissen, an denen man sich um bestimmte Uhrzeiten leider immer die Zunge verbrennt. Aber wer Besuch von außerhalb mit in einen solchen Laden nimmt, kennt die erste Frage: „Was sollen denn Panzerotti sein?“ – Und da beginnt die Sucht.

Erst alle Hüllen fallen lassen und dann zum Gänseliesel in den Brunnen springen: Das gibt es nur bei der Göttinger Orientierungsphase (O-Phase). Quelle: Adrian Buerkner

Blank ziehen bei der O-Phase

Erst alle Hüllen fallen lassen und dann zum Gänseliesel in den Brunnen springen: Das gibt es nur bei der Göttinger Orientierungsphase (O-Phase). Die Erstsemester – bei den Wirtschaftswissenschaftlern auch Schäfchen genannt – starten dafür meist in Gruppen auf dem Campus. Dann treten sie in der Stadt gegeneinander an. Bei der sogenannten Stadtrallye sollen die Frischlinge Göttingen kennenlernen. An mehreren Stationen müssen sie Aufgaben erfüllen. So auch die berüchtigte Kleiderkette. Die Studierenden ziehen sich aus und knoten ihre Kleidungsstücke aneinander. Die Gruppe mit der längsten Kette erhält die meisten Punkte. Und der ein oder andere wurde danach schon nackt im Gänseliesel-Brunnen gesichtet. Kein Wunder, denn die meisten Stadtrallye-Aufgaben sind Trinkspiele.

Sie haben auch Erinnerungen und Anekdoten aus Ihrer Zeit an der Uni Göttingen? Dann schreiben Sie uns. Per Mail an redaktion@goettinger-tageblatt.de.

Von Peter Krüger-Lenz, Britta Bielefeld, Eduard Warda, Michael Brakemeier, Norma Jean Levin, Lea Lang, Verena Schulz, Angela Brünjes und Ulrich Schubert

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