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Göttingen Datenflut über die Erde soll geordnet werden
Campus Göttingen Datenflut über die Erde soll geordnet werden
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16:34 17.07.2018
Die Erde. Quelle: dpa
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Kiel

Die Daten der Forschung aus Luft, Wasser und Land sollen zusammengeführt werden, um sie effektiver nutzen zu können. Beteiligt sind acht Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen.

Das Erdsystem sei „so komplex, dass niemand alleine es verstehen kann“, sagte der Geologe Prof. Jens Greinert, Projektkoordinator vom Geomar. „Wenn wir aber das, was wir schon wissen, cleverer zusammenführen, dann können wir Zusammenhänge besser verstehen und interpretieren.“ Vorhandene Datenbanken und Archive müssten daher miteinander verbunden werden. Derzeit fehle noch die Fähigkeit, schnell wachsende Daten zu verarbeiten, sie visuell umzusetzen oder mittels künstlicher Intelligenz zu erkunden. Dafür müssten Algorithmen entwickelt werden.

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Zahlreiche Partner

Projektpartner sind das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, das Forschungszentrum Jülich, das Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, das Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum, das Helmholtz-Zentrum Geesthacht, das Karlsruhe Institut für Technologie und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung.

Von epd

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