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Göttingen Göttinger Hochschule top im Gründungsradar 2018
Campus Göttingen Göttinger Hochschule top im Gründungsradar 2018
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06:01 21.12.2018
Erfreut über die Spitzenplatzierung: Prof. Dr. Frank Albe (links) und Prof. Dr. Bernhard H. Vollmar von der PFH mit der Studie „Gründungsradar 2018“. Quelle: PFH
Göttingen

Der Stifterverband der deutschen Wissenschaft hat die Ergebnisse seiner Studie „Gründungsradar 2018“ vorgestellt. Die Erhebung führt die Private Hochschule Göttingen (PFH) unter den Hochschulen mit weniger als 5.000 Studierenden in drei von vier Wertungskategorien als Spitzenreiter.

Bewertet wurde in den Bereichen Gründungsverankerung, Gründungssensibilisierung, Gründungsunterstützung und Gründungsaktivitäten. In den ersten drei Kriterien schnitt die PFH jeweils am besten ab.

Profil deutlich geschärft

„Die PFH hat ihr Profil als Gründerhochschule in den vergangenen Jahren noch einmal deutlich geschärft und zahlreiche neue Angebote geschaffen. Deshalb überrascht uns das Ergebnis nicht. Es bestätigt die engagierte Arbeit, die vor allem am hochschuleigenen Zentrum für Entrepreneurship geleistet wird. All die Jahre gelang dies, auch ohne dass wir eine Bundesförderung aus dem EXIST-Programm beantragt haben“, erklärte Präsident Prof. Dr. Frank Albe.

Die PFH bilanziert, dass bisher die Studierenden und Absolventen der betriebswirtschaftlichen Campusstudiengänge die höchste Gründungsaffinität zeigten. Eine große Zahl Gründungswilliger lasse sich für die ersten Start-up-Jahre direkt in den Gründungsinkubatoren GO-E-LAB in Göttingen und STA-E-LAB in Stade nieder. Die Angebote zu Beratung, Coaching und Schulung des ZE können dort sowohl von Angehörigen der PFH als auch von anderen Hochschulen in Anspruch genommen werden.

„Alles in allem sind wir mit dem Resultat der Gründungsradar-Studie sehr zufrieden. Das Rankingergebnis spornt uns aber auch an, unseren systematischen Weg der Innovations- und Gründungsförderung konsequent fortzusetzen, damit die Gründungsaktivitäten insgesamt weiter wachsen“, resümiert Vollmar.

Von Claudia Bartels

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