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Göttingen Juso-Hochschulgruppe kritisiert AStA-Haushaltsplan
Campus Göttingen Juso-Hochschulgruppe kritisiert AStA-Haushaltsplan
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16:01 24.04.2018
Das AStA-Gebäude in der Goßlerstraße.
Das AStA-Gebäude in der Goßlerstraße. Quelle: Christina Hinzmann
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Göttingen

„Statt eine Agenda im Sinne der Studierendenschaft vorzulegen, sehen wir einen Fahrplan zur maximalen Abschöpfung von studentischen Mitteln zugunsten einer ausufernden Personalpolitik gegeben“, kritisiert Till Jürgens, der die Juso-HSG im Haushaltsausschuss vertritt, den AStA aus ADF, RCDS und LHG.

AStA-Mitarbeiterstab ist ausgebaut worden

Mit 30 Sachbearbeitern und fünf Referenten sei der AStA-Mitarbeiter-Stab ausgebaut worden, wobei für die Studierendenschaft eine Mehrbelastung von knapp 5000 Euro entstehe. „Diese Personalpolitik finanziert der neue AStA unter anderem durch Streichungen bei der Erstsemesterbetreuung und über ein verringertes Budget im Veranstaltungsbereich“, sagt Aljoscha Dalkner, Fraktionsvorsitzender der Juso-Hochschulgruppe. Ein Beispiel: Das Campus-Festival contre le racisme solle durch eine kleinere Variante ersetzt werden.

Trotz Änderungsanträgen der Grünen- und der Juso-Hochschulgruppe sei die AStA-Koalition nicht bereit gewesen, auf die Einstellung von mehr Personal zu verzichten.

Von Hannah Scheiwe

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