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Göttingen Internationale Nachwuchs-Teilchenphysiker diskutieren in Göttingen
Campus Göttingen Internationale Nachwuchs-Teilchenphysiker diskutieren in Göttingen
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16:00 24.07.2019
Bachelor- und Masterstudierende diskutieren in Göttingen Grundlagen der Quantenfeldtheorie und Fragen der Hadron-Collider-Physik. Quelle: R
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Göttingen

Knapp 50 Teilnehmer von 24 Universitäten, insbesondere den Partner-Unis, treffen sich an der Göttinger Fakultät für Physik auf dem Nord-Campus.

Partnerunis sind die in Gent, Groningen und Uppsala (U4-Netzwerk). Gäste aus elf europäischen Ländern, aus den USA, Indien, China, Pakistan, Südafrika und den Vereinigten Arabischen Emiraten seien vertreten, teilt Heike Ernestus von der Uni-Pressestelle mit. Die Abschlussveranstaltung am 26. Juli beginnt um 11.30 Uhr.

Quantenfeldtheorie und Fragen der Hadron-Collider-Physik

In der Fakultät diskutieren sie mit Lehrenden der Uni Göttingen, europäischer Unis und des europäischen Forschungszentrums für Elementarteilchenphysik „CERN“ in Genf. Im Mittelpunkt stehen Grundlagen der Quantenfeldtheorie und Fragen der Hadron-Collider-Physik, wie sie beispielsweise am Large Hadron Collider des „CERN“ untersucht werden, so Ernestus.

„Zum ersten Mal wird es eine Vorlesung zu Methoden des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz geben.“ Göttinger Wissenschaftler seien auf diesem Gebiet „intensiv beteiligt und untersuchen die innersten Strukturen der Bausteine der Natur und deren Eigenschaften“.

Fundamentale Grundlagenforschung: nur mit internationalen Teams

„Diese Art der fundamentalen Grundlagenforschung lässt sich nur in großen und internationalen Teams von Experten aus aller Welt erfolgreich durchführen“, erklärt der lokale Organisator der Sommerschule, Prof. Dr. Arnulf Quadt vom II. Physikalischen Institut der Universität Göttingen.

Von Stefan Kirchhoff

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