Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Göttingen Katina Schubert spricht über eine solidarische Stadt
Campus Göttingen Katina Schubert spricht über eine solidarische Stadt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:30 12.04.2019
Syrische Flüchtlinge in Friedland: Die Veranstaltungsreihe Stadtlabor beschäftigt sich mit dem Thema Migration. Quelle: dpa
Göttingen

Schubert wird von den Bemühungen erzählen, eine partizipative Stadtpolitik zu entwickeln, die zu einer offenen, solidarischen Stadt beiträgt. Prof. Sabine Hess vom Centre for Global Migration Studies (CeMig) der Universität Göttingen moderiert die Veranstaltung. Beginn ist um 19 Uhr im Roten Saal der Sternwarte, Geismar Landstraße 11 b.

Stadtlabor: Migration bewegt Göttingen

Der Vortrag ist Teil und Auftakt des „Stadtlabors: Migration bewegt Göttingen“. Die Veranstaltungsreihe richte, so Projektkoordinatorin Dr. Jelka Günther, den Blick darauf, wie Kommunen und lokale Initiativen Migration, Willkommen und Inklusion vor Ort in Göttingen, in Deutschland und Europa gestalten. Wissenschaftler des CeMig sowie Kulturschaffende vom boat people projekt, dem Museum Friedland und dem Literarischen Zentrum Göttingen haben die Reihe initiiert.

Gefördert wird das Stadtlabor vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Das Geld stammt aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung.

stadtlabor-migration.uni-goettingen.de

Von Christiane Böhm

Kommentare 0 Nutzungsbedingungen
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Was ist wo auf dem Göttinger Campus? Wo gibt es Mensen und Beratungsstellen? Wo ist welches Wohnheim? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der neue Faltplan „Stadtplan Studium – studieren in Göttingen.de“.

11.04.2019
Göttingen Göttinger Forstwissenschaftler - Wie das Insektensterben gebremst werden kann

Je mehr Pflanzenarten in Wiesen und Wäldern leben, desto mehr Insektenarten finden dort Lebensraum. Mehr Pflanzenarten erhöhen aber auch die Zahl der Individuen einer Art. Strukturfördernde Maßnahmen können also dem Insektensterben entgegenwirken.

11.04.2019

Wie wirken sich digitale Medien auf das Zusammenleben aus? Diese übergeordnete Frage soll Thema beim Dramatikerwettbewerbs des ThOPs sein.

11.04.2019